Neu! Zertifikatskurs Baukalkulation

10

Okt

2022

Am 2. Februar 2023 startet ein neues und wieder einmal bundesweit einzigartiges Hochschulprojekt: In Kooperation mit der Hochschule Ruhr-West, Mülheim, bieten wir einen Zertifikatslehrgang an, in dem wir sowohl die auftragnehmer- als auch auftraggeberseitigen Verfahren und Instrumente einer regelkonformen Kostenermittlung behandeln. Ziel ist es, Nachwuchskräften ebenso wie Quereinsteigern die baubetriebswirtschaftlichen Besonderheiten einer kostengerechten Angebots-, Auftrags- […]

ebodenmueller 09:28

Am 2. Februar 2023 startet ein neues und wieder einmal bundesweit einzigartiges Hochschulprojekt: In Kooperation mit der Hochschule Ruhr-West, Mülheim, bieten wir einen Zertifikatslehrgang an, in dem wir sowohl die auftragnehmer- als auch auftraggeberseitigen Verfahren und Instrumente einer regelkonformen Kostenermittlung behandeln. Ziel ist es, Nachwuchskräften ebenso wie Quereinsteigern die baubetriebswirtschaftlichen Besonderheiten einer kostengerechten Angebots-, Auftrags- und Arbeitskalkulation zu vermitteln, selbstverständlich unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung sowie Methoden wie z. B. BIM.

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr.-Ing. Peter Vogt, Lehrgebiet Baukalkulation und Bauverfahrenstechnik an der HRW, werden in diesem Zertifikatskurs die Voraussetzungen behandelt, die erfüllt sein müssen, damit …
– ein Bauherr eine Ausschreibung so attraktiv gestalten kann, dass er möglichst viele Angebote erhält;
– Bieter die Chancen und Risiken in Ausschreibungen erkennen, die Vertragsbedingungen akzeptieren und sämtliche Kosten kalkulieren und in einen Angebotspreis einfließen lassen, so dass die Bieter Aussicht auf einen Vertragsabschluss haben;
– der Bauherr aus den erhaltenen Angeboten den wirtschaftlichsten Bieter ermitteln und den Auftrag vergeben kann.

Ein Bauwerk soll neu errichtet, baulich angepasst oder zurückgebaut werden. Um den Bedarf einschätzen, die Rahmenbedingungen festlegen und die Planung durchführen zu können, benötigt der Bauherr in der Regel externe Expertise. Die aus dieser Phase resultierende Ausschreibung muss technisch und juristisch zumindest soweit vollständig sein, dass die adressierten Unternehmen ein Angebot kalkulieren können.
Die Angebotsphase im Unternehmen setzt sich zu Beginn aus dem Verständnis der Ausschreibungsunterlagen und der daran anschließenden Ermittlung der Kosten zusammen. Sobald die Kalkulationsphase abgeschlossen ist, wird auf dieser Basis ein Angebotspreis festgelegt, den der Bieter unter Akzeptanz der Vertragsbedingungen als Angebot beim Bauherrn einreicht. Nach der fristgerechten Abgabe wertet der Bauherr die eingegangenen Angebote und schließt mit dem unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimalen Bieter einen Vertrag ab. Dieser Vertrag bildet unter anderem die Basis für die Arbeitsvorbereitung des Unternehmers, die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer oder die preisliche Bewertung von Bauablaufstörungen.

Dieser komplette Ablauf eines Kalkulationsprozesses wird im Rahmen dieses Lehrganges sowohl aus Sicht der Auftraggeber als auch der Auftragnehmer behandelt, damit auch auf beiden Seiten das Verständnis für die Handlungsspielräume, aber auch die Restriktionen erweitert wird und eine konstruktive Verhandlungsbasis gefunden werden kann. Ohne ein partnerschaftliches Verständnis werden die drängenden und zunehmend komplexeren Bauaufgaben der Zukunft kaum mehr zu bewältigen sein.

Das Hochschulzertifikat Baukalkulation wird gemeinschaftlich von HRW und BWI-Bau verliehen, wenn die abschließende Klausur mit mindestens 50 Prozent bestanden wurde.

Wieviel Psychologie braucht ein Bauleiter?

19

Aug

2015

Kaum jemand bezweifelt heute, dass Bau- und Projektleiter neben ihrer technischen Kompetenz auch über betriebswirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse verfügen sollten. Nun stellt sich dabei nicht nur die Frage, wie sie alle diese fachlichen Anforderungen unter einen Hut bringen sollten – und eine zu hohe Anzahl an Mitarbeitern kämpft gegen Resignation, Überforderung und Verlust an Zeitautonomie. […]

ebodenmueller 14:57

Kaum jemand bezweifelt heute, dass Bau- und Projektleiter neben ihrer technischen Kompetenz auch über betriebswirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse verfügen sollten.

Nun stellt sich dabei nicht nur die Frage, wie sie alle diese fachlichen Anforderungen unter einen Hut bringen sollten – und eine zu hohe Anzahl an Mitarbeitern kämpft gegen Resignation, Überforderung und Verlust an Zeitautonomie. Womit wir bei der zweiten Frage wären: Kann es eventuell sein, dass alle fachliche Kompetenz nur eingeschränkt wirksam wird, wenn es an der eher grundsätzlichen psychologischen Kompetenz mangelt?

Immer dann, wenn Menschen zusammen arbeiten, in Teams, in Projekten etc., wird der Erfolg zunehmend über die Beziehungen und immer weniger über die Fachlichkeit bestimmt.

Aus diesem Grunde widmen wir auch immer wieder Seminarveranstaltungen dieser Problemstellung, mit steigendem Erfolg:

Wie steigert man seine Verhandlungserfolge, und zwar authentisch zur eigenen Persönlichkeit, und nicht durch stures Abarbeiten stereotyper Ratschläge?

Wie findet man im Umgang mit schwierigen Auftraggebern die richtige Taktik, welche Indikatoren finden sich, um verschiedene Auftraggebertypen richtig einzuschätzen?

Wie wird man als Teamleiter erfolgreicher?

All diesen Angeboten ist gemeinsam, dass es nicht um eindimensionale Lösungen geht, sondern dass jeder Teilnehmer, jede Teilnehmerin ein zu seiner/ihrer eigenen Persönlichkeit passendes Instrumenten- und Verhaltensbündel schnüren kann. Nur dann ist auch ein langfristiges Beibehalten erwartbar.

Weitere Themen aus unserem Gesamtangebot finden Sie ab September in unserer neuen Veranstaltungsübersicht. Schauen Sie doch gerne einmal wieder auf unseren Internetseiten vorbei.

Nur bei uns: Verhandlungspositionen durchsetzen – Partner bleiben

12

Mrz

2015

Mitarbeiter aller Ebenen können jederzeit in die Situation kommen, um Kapazitäten, Ressourcen, Zugeständnisse aller Art verhandeln zu müssen. Unabhängig davon, ob es sich um Gespräche mit allen am Baugeschehen beteiligten externen Partnern oder um unternehmensinterne Verhandlungen um Arbeitsverträge, Gehälter, Benefits etc. handelt, die Herausforderung bleibt die Gleiche: Wie setzt man einerseits die eigenen Ziele erfolgreich […]

ebodenmueller 08:45

Mitarbeiter aller Ebenen können jederzeit in die Situation kommen, um Kapazitäten, Ressourcen, Zugeständnisse aller Art verhandeln zu müssen. Unabhängig davon, ob es sich um Gespräche mit allen am Baugeschehen beteiligten externen Partnern oder um unternehmensinterne Verhandlungen um Arbeitsverträge, Gehälter, Benefits etc. handelt, die Herausforderung bleibt die Gleiche:
Wie setzt man einerseits die eigenen Ziele erfolgreich durch und bleibt andererseits mit dem Verhandlungspartner in gewinnbringendem Kontakt, um auch zukünftig konstruktiv zusammenarbeiten zu können?

Speziell dieser Fragestellung widmen wir uns in unserem Seminar am 29. April 2015, um Ihnen Anregungen und Strategien zu vermitteln,  wie Sie die in Verhandlungssituationen jederzeit möglichen Konfliktpotentiale entschärfen und den Verhandlungsprozess konstruktiv vorantreiben können.

Wir konzentrieren uns vor allem darauf, wie Sie starke Verhandlungsargumente finden und lernen, Verhandlungen so zu steuern, dass Sie sich für Ihre Argumente auch die bestmögliche Aufmerksamkeit sichern. Und wir geben Ihnen zahlreiche Beispiele, wie Sie mit trickorientierten Verhandlungspartnern fertig werden.

Unser Referent, Olaf Scholz, war selber lange Jahre als Personalleiter/-entwickler und Trainer – u. a. auch in Bauunternehmen – im In- und Ausland tätig. Unsere Teilnehmer/innen schätzen u. a. seine enorme Fähigkeit, sehr schnell in verschiedene Rollen schlüpfen zu können und so die beabsichtigten Wirkungen direkt sichtbar werden zu lassen. Das Konzept zur Veranstaltung haben wir zusammen und exklusiv nur für das BWI-Bau entwickelt.

Wenn Sie also häufig mit Verhandlungssituationen aller Art zu tun haben und offen für weitere Anregungen zur Stärkung Ihrer inner- und überbetrieblichen Durchsetzungskraft und damit Ihres Wirkungsgrades sind, freuen wir uns auf Ihre Teilnahme.

Fragen zur Veranstaltung beantworten wir gerne und jederzeit: E.Bodenmueller@BWI-Bau.de

Erkennen und Wecken von Kundenwünschen: Entscheidungsverhalten aktiv beeinflussen

14

Apr

2014

Dr. Hans Georg Häusel, Vorstand der Gruppe NymphenburgConsult AG, München, und führender Experte in Fragen des Konsumverhaltens, Marketings und Markenmanagements  hat uns anlässlich der Petersberger Strategietage 2014 ausgesprochen kurzweilig vor Augen geführt, was wir aus den neuesten Ergebnissen der Hirnforschung lernen können und was dies für Konsequenzen auf das Marketing von Bauleistungen und Bauprodukten hat. […]

ebodenmueller 09:48

Dr. Hans Georg Häusel, Vorstand der Gruppe NymphenburgConsult AG, München, und führender Experte in Fragen des Konsumverhaltens, Marketings und Markenmanagements  hat uns anlässlich der Petersberger Strategietage 2014 ausgesprochen kurzweilig vor Augen geführt, was wir aus den neuesten Ergebnissen der Hirnforschung lernen können und was dies für Konsequenzen auf das Marketing von Bauleistungen und Bauprodukten hat.

Bauunternehmen vertreiben zu einem erheblichen Teil eine Dienstleistung, da sie zum Zeitpunkt der Beauftragung nur für das Versprechen stehen, durch die auszuführenden Bauleistungen schlussendlich ein Bauwerk zu schaffen, das den Vorstellungen des Auftraggebers – des Kunden – entspricht.

Dazu muss man jedoch nicht nur verstehen, wie sich Vorstellungen bilden, sondern auch, wie man die eigene Dienstleistungssicht im Vertriebsprozess in die (End-)produktorientierte Sicht der Kunden übersetzt.

Ganz besonders interessiert hat uns natürlich die Frage, inwieweit es auch gelingen kann, z. B. das Entscheidungsverhalten öffentlicher Auftraggeber bzw. der sie vertretenden Entscheidungsträger besser zu verstehen und dies auch zum Aufbau unserer Argumentationen zu nutzen. Gerade zu dieser spannenden Frage haben wir inspirierende Impulse erhalten, aus denen wir nun verschiedene Instrumente entwickeln können, um Bauunternehmen noch besser zu beraten und Mitarbeiter schulen zu können.

Am 14. Mai 2014 werden wir z. B. der Frage nachgehen, wie man den Umgang mit dem Auftraggeber verbessern kann, sprich: Wie erkennt man die verschiedenen Typologien von Auftraggebern entsprechend den Bedürfnissen, die der bevorzugten Disposition ihres Gehirns entsprechen?

Wenn Sie mehr von Dr. Häusel wissen wollen, so können wir Ihnen auch seinen Bestseller „Brain View“ empfehlen; eine handliche, preiswerte  und durchweg verständlich zu lesende Reise ins menschliche Gehirn.

 

Umgang mit dem Auftraggeber

25

Okt

2013

Am 20. November 2013 führen wir in Düsseldorf ein exklusiv für das BWI-Bau konzipiertes Seminar durch, das Mtarbeitern und Mitarbeiterinnen im Bauunternehmen Sicherheit im Umgang mit Auftraggebern vermittelt. Einige Plätze sind noch frei – nutzen Sie die Chance und machen auch Sie sich fit für ein erfolgreiches Selbstmarketing als Vetreter Ihres Unternehmens gegenüber dem Kunden. […]

ebodenmueller 20:36

Am 20. November 2013 führen wir in Düsseldorf ein exklusiv für das BWI-Bau konzipiertes Seminar durch, das Mtarbeitern und Mitarbeiterinnen im Bauunternehmen Sicherheit im Umgang mit Auftraggebern vermittelt. Einige Plätze sind noch frei – nutzen Sie die Chance und machen auch Sie sich fit für ein erfolgreiches Selbstmarketing als Vetreter Ihres Unternehmens gegenüber dem Kunden.

Nur wenn man seine Auftraggeber richtig einschätzt, kann man sie auch richtig behandeln und Argumentationen finden, die sie überzeugen. Unser Trainer, Olaf Scholz, zeigt Ihnen praxistaugliche Instrumente, die ohne großen zeitlichen Aufwand umsetzbar sind.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung gerade auch mit unseren Zielgruppen, kaufmännischen und technischen Mitarbeitern in Bauunternehmen, ist er prädestiniert, typische Situationen aus dem bautypischen Berufsalltag aufzugreifen und zu hinterfragen.

Unsere exklusiv mit ihm entwickelten Konzepte führen wir überdies nicht nur überbetrieblich durch, sondern auch firmenintern – zugeschnitten auf Ihre individuelle Ausgangssituation. Sprechen Sie mich an: E.Bodenmueller@BWI-Bau.de

 

BWI-Bau-Fernkurs Bauvertragsrecht: 100 % Erfolg beim Abschlusstest!

4

Jul

2013

Der 55. BWI-Bau-Fernkurs „Bauvertragsrecht für Ingenieure und Kaufleute“ endete im Juni 2013 mit einer 100-prozentigen Erfolgsquote: Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen bewältigten den Abschlusstest und erhielten somit das qualifizierte Zertifikat! Wir gratulieren den Absolventen zum erfolgreichen Erwerb bauvertragsrechtlicher Kompetenz! Auch den Unternehmen gratulieren wir: Ihre Mitarbeiter konnten nur deshalb erfolgreich sein, weil sie einen enormen Anteil […]

ebodenmueller 08:12

Der 55. BWI-Bau-Fernkurs „Bauvertragsrecht für Ingenieure und Kaufleute“ endete im Juni 2013 mit einer 100-prozentigen Erfolgsquote: Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen bewältigten den Abschlusstest und erhielten somit das qualifizierte Zertifikat!

Wir gratulieren den Absolventen zum erfolgreichen Erwerb bauvertragsrechtlicher Kompetenz!

Auch den Unternehmen gratulieren wir: Ihre Mitarbeiter konnten nur deshalb erfolgreich sein, weil sie einen enormen Anteil an „Lern-Arbeit“ nebenberuflich bewältigen mussten und damit eine außerordentliche Leistungsbereitschaft unter Beweis gestellt haben. Aus diesem Grunde haben auch schon viele Unternehmen den BWI-Bau-Fernkurs als interne Schulungsmaßnahme mit Langzeiterfolg genutzt.

Die mit diesem bundesweit einmaligen Konzept erworbenen baurechtlichen Kenntnisse und die dadurch steigende Sicherheit im Umgang mit den bauvertragsrechtlichen Themen ihres Berufsalltags werden die Teilnehmer mit Sicherheit gewinnbringend in der Praxis einsetzen können. Über 80 % der Teilnehmer haben sich aufgrund von Empfehlungen von Vorgesetzten oder Kollegen für dieses Weiterbildungsangebot entschieden – und alle Teilnehmer würden ihrerseits dieses Programm wiederum weiterempfehlen.

Am 9. Oktober 2013 startet der nächste Kurs: Wer mitmacht, profitiert schon während des Kurses von dem laufend erworbenen Wissen und nach erfolgreichem Abschluss von einer nachweislich dauerhaften positiven Langzeitwirkung!

Detaillierte Informationen zu Programm und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier:

Zertifizierter Bauleiter: Die neuen Termine 2013-14 sind da!

29

Mai

2013

Ab sofort steht die neue Ausschreibung zur Seminarfolge „Zertifizierter Bauleiter m/w“ auf den Internet-Seiten des BWI-Bau zur Verfügung. Wie die Teilnehmer/-innen des Pilotlehrganges feststellen konnten, ist das inhaltliche Spektrum und die Tiefe der behandelten Themen außerordentlich hoch und spiegelt natürlich auch die umfassende Kompetenz der an diesem Konzept beteiligten Partner – der FH Köln und […]

ebodenmueller 15:56

Ab sofort steht die neue Ausschreibung zur Seminarfolge „Zertifizierter Bauleiter m/w“ auf den Internet-Seiten des BWI-Bau zur Verfügung.

Wie die Teilnehmer/-innen des Pilotlehrganges feststellen konnten, ist das inhaltliche Spektrum und die Tiefe der behandelten Themen außerordentlich hoch und spiegelt natürlich auch die umfassende Kompetenz der an diesem Konzept beteiligten Partner – der FH Köln und des BWI-Bau – wider. Dafür steht auch die durchaus ambitionierte Prüfungsklausur, die die einzelnen Modulinhalte wieder aufgreift und nicht nur summarisch, sondern in jedem einzelnen Modulteil bestanden werden muss. Die frischgebackenen Zertifizierten Bauleiter und Bauleiterinnen konnten ihren Prüfungserfolg bei einem kleinen Umtrunk genießen.

In Ihren Ansprachen anlässlich der Zertifikatsverleihung hoben sowohl der Dekan, Prof. Dr.-Ing. Josef Steinhoff, als auch der Mitbegründer der Zertifizierungsmaßnahme, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Danielzik, die hohe Bedeutung der Qualitätssicherung hervor, die sowohl die Kooperationspartner dieser Schulung auszeichnet, sondern auch für die teilnehmenden Bauunternehmen von besonderer Bedeutung ist. In Zeiten von Basel II und III rückt die nachweisliche Kompetenzsicherung des Baustellenmanagements zunehmend in den Fokus sowohl von Kreditgebern als auch von Auftraggebern.

Wir gratulieren zum „Zertifizierten Bauleiter“!

2

Mai

2013

Am 30. April 2013 fand in der Fachhochschule Köln die offizielle Zertifikatsverleihung der neuen Qualifizierungsmaßnahme durch, die das BWI-Bau in Kooperation mit dem Institut für Baubetrieb, Vermessung und Bauinformatik der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik konzipiert hat und nun regelmäßig anbieten wird. Wir haben uns gefreut, das Zertifikat persönlich aushändigen zu können an: Claudia Kurz, […]

ebodenmueller 15:35

Am 30. April 2013 fand in der Fachhochschule Köln die offizielle Zertifikatsverleihung der neuen Qualifizierungsmaßnahme durch, die das BWI-Bau in Kooperation mit dem Institut für Baubetrieb, Vermessung und Bauinformatik der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik konzipiert hat und nun regelmäßig anbieten wird.

Wir haben uns gefreut, das Zertifikat persönlich aushändigen zu können an:

Claudia Kurz, Vermietung und Verpachtung, Riedstadt

Martin Mohr, Obermeyer Planen + Beraten GmbH, Köln

Waldemar Mumber und Martin Zindler, MBN Bau Köln GmbH, Köln

Stockheim, Carlo, Gebr. Kickartz GmbH Tiefbauunternehmung, Krefeld

Wilhelm Tarner und Thomas Vortkamp, Gerhard Lühn GmbH & Co. KG, Lingen

Von Links nach Rechts: Frau Kurz, Herr Stockheim, Prof. Dr.-Ing. Josef Steinhoff (Dekan), Thomas Vortkamp, Martin Mohr, Wilhelm Tarner, Martin Zindler, Reinhold Becker (Vorsitzender Richter am Landgericht Köln und Lehrbeauftragter der FH Köln), Elvira Bodenmüller (BWI-Bau und Lehrbeauftragte FH Köln), Prof. Dr.-Ing. Jürgen Danielzik
Foto: Yvonne Klasen / FH Köln

 

Zwei Aspekte wurden in den Gesprächen ganz besonders hervorgehoben:

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Auftraggeber richtig einschätzen und behandeln – Exklusives BWI-Bau-Seminar am 20.4.2013

11

Apr

2013

Für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die Kontakt zu Auftraggebern haben, ist die richtige Einschätzung Ihres Gegenübers von enormer Bedeutung, um so früh wie möglich jeglichen Missverständnissen den Boden zu entziehen. Die Problematik ist vielfältig: Warum kann es sich lohnen, sich so viele Gedanken über Kundenwünsche zu machen, wenn es doch am Ende häufig nur eine […]

ebodenmueller 16:13

Für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die Kontakt zu Auftraggebern haben, ist die richtige Einschätzung Ihres Gegenübers von enormer Bedeutung, um so früh wie möglich jeglichen Missverständnissen den Boden zu entziehen.

Die Problematik ist vielfältig:

  • Warum kann es sich lohnen, sich so viele Gedanken über Kundenwünsche zu machen, wenn es doch am Ende häufig nur eine Preisfrage ist?
  • Wie gut schätzen Mitarbeiter Ihre Auftraggeber daraufhin ein, was sie ihnen „zumuten“ können, d. h. wieviel sie „risikieren“ können, um im Unternehmensinteresse ihre Ergebnisziele zu erreichen?
  • Gibt es verschiedene Typen von Auftraggebern, und wenn ja, wie unterscheide ich sie?
  • Wie kann man diese unterschiedlichen Auftraggebertypen individuell behandeln, auch wenn man selbst nur einen begrenzten Handlungsspielraum hat?
  • Wie kann man sich einen sinnvollen Instrumentenkasten zusammenstellen, den man erstens beherrschen und zweitens permanent verbessern kann?
  • Was sind typische Indikatoren für Konflikte, Eskalationen u. ä. und wie kann man wieder den Bogen ins Positive bekommen?

Genau zu diesen Fragestellungen haben wir zusammen mit unserem Referenten, Olaf Scholz von scholz consulting und training, Osnabrück, ein Konzept erarbeitet, das exklusiv vom BWI-Bau angeboten wird.

Weitere Informationen hält die Seminarausschreibung für Sie bereit.

56. Fernkurs BVR: Letzte Chance auf Konditionen 2012

5

Mrz

2013

Alle Interessenten für den Fernkurs zum Bauvertragsrecht können nur den im April startenden 56. Kurs noch zu den Konditionen aus 2012 buchen. Deshalb haben wir den Frühbucherrabatt verlängert bis Freitag, 8. März 2013! Am 23. April 2013 startet der achtmonatige Fernkurs, mit dem Ingenieure und Kaufleute sowohl von Auftragnehmer- als auch von Auftraggeberseite einen systematischen […]

ebodenmueller 08:14

Alle Interessenten für den Fernkurs zum Bauvertragsrecht können nur den im April startenden 56. Kurs noch zu den Konditionen aus 2012 buchen. Deshalb haben wir den Frühbucherrabatt verlängert bis Freitag, 8. März 2013!

Am 23. April 2013 startet der achtmonatige Fernkurs, mit dem Ingenieure und Kaufleute sowohl von Auftragnehmer- als auch von Auftraggeberseite einen systematischen Überblick über alle für die Bauausführung wichtigen Regelungen des Bauvertragsrechts erhalten.

Der BWI-Bau-Fernkurs zum Bauvertragsrecht übertrifft Ihre Erwartungen, weil

•    er eine umfassende und vertiefende Schulung bauvertragsrechtlicher Grundlagen bietet, die praxisgerecht dargestellt und bearbeitet werden;

•    er auf den VOB-Vertrag eingeht und dabei die erforderlichen BGB-Grundlagen berücksichtigt – Themen sind u. a. der Abschluss von Bauverträgen, die gesamte Nachtragsthematik, Abnahme und Mängelansprüche sowie die Abrechnung und Zahlung von Bauleistungen, um nur einige Themengebiete zu nennen;

•    die Kursinhalte durch die Erarbeitung des Lernstoffes in Eigenarbeit nachhaltig verinnerlicht werden.

Im Gegensatz zu einschlägigen Tagesveranstaltungen erwerben die Teilnehmer des BWI-Bau-Fernkurses im Umgang mit dem Bauvertragsrecht eine wesentlich höhere Sicherheit im Umgang mit bauvertraglichen Themenstellungen und können somit gezielter Entscheidungen treffen.

Unsere Absolventen bestätigen immer wieder übereinstimmend, dass sie allein durch das frühzeitige Erkennen möglicher Fallstricke viel besser in die Lage versetzt wurden, rechtzeitig handeln bzw. Fehlentwicklungen gegensteuern zu können.

Dass die Teilnahme am BWI-Bau-Fernkurs zum Bauvertragsrecht ohne Einschränkung sinnvoll für die praktische Arbeit ist, bestätigt z. B. eine Weiterempfehlungsquote des im Januar abgeschlossenen 54. Fernkurses von annähernd 100 %.

Alle BWI-Bau-Fernkurse sind zertifiziert:

Das staatliche Zulassungssiegel der ZFU gewährleistet, dass der jeweilige Fernkurs in der Lage ist, das mit ihm verbundene Leistungsversprechen zu erfüllen.

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