Masterstudiengang: Baurecht im Lebenszyklus von Bauwerken

Ab sofort können Sie sich bei uns bereits für das Wintersemester 2016/2017 unverbindlich registrieren  lassen. (Start: Ende August 2016)

In Kooperation mit dem Fachbereich Bauingenieurwesen der Fachhochschule Münster – University of Applied Sciences – bietet das BWI-Bau seit dem Wintersemester 2015/2016 einen berufsbegleitenden Masterstudiengang "Baurecht im Lebenszyklus von Bauwerken" an.

Eine Zusammenfassung der Eckdaten steht Ihnen in Form eines Flyers zur Verfügung, den Sie hier herunterladen können.

Auf dieser Seite stellen wir detaillierte Informationen zu diesem Weiterbildungsmaster mit Abschluss "LL.M." vor, und zwar zu folgenden Punkten:

  • Kurzübersicht
  • Dozenten
  • Zielgruppen
  • Nachfrage des Arbeitsmarktes
  • Prüfungsordnung und Zulassung
  • Qualifikationsziele
  • Modulhandbuch
  • Präsenztermine
  • Anmeldung
  • Über uns
  • Aktuelles
  • FAQ`s

Bitte beachten Sie, dass wir diese Seite projektbegleitend ergänzen, aktualisieren und ausbauen. Deshalb bitten wir im Vorhinein um Verständnis, dass einzelne Rubriken eventuell zeitweise nicht zu erreichen sind. Vielen Dank.

Kurzübersicht

Studiengang
Masterstudiengang: Baurecht im Lebenszyklus von Bauwerken / LL.M. - Baurecht

Der LL.M. ist ein international anerkannter aufbauender Abschluss für Juristen sowie für andere Fachrichtungen, die in einem spezialisierten rechtlichen Bereich arbeiten möchten.

Abschlussgrad
LL.M. - Baurecht

Studienzeit
Das Studium kann grundsätzlich nur im Jahresrhythmus zum Wintersemester aufgenommen werden.

Das Studium umfasst einschließlich aller Prüfungsleistungen eine Regelstudienzeit von vier Semestern.

Der berufsbegleitende Studiengang bietet regelmäßige Präsenztermine am Wochenende (Freitag/Samstag) an. In der Regel finden diese einmal im Monat statt. Im ersten und dritten Semester kommt zudem jeweils eine Blockwoche (Montag bis Freitag) hinzu. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Punkt "Präsenztermine".

Studienort
Die Lehrveranstaltungen finden u. a. an der FH Münster statt. Für einzelne Veranstaltungstermine können z. B. auch Bonn, Frankfurt, München etc. in Betracht kommen, ggf. nach Absprache mit den Studierenden.

Studienbeginn (2. Jahrgang)
Voraussichtlich Wintersemester 2016/2017 (Vorlesungsbeginn: 26./27. August 2016)

Studienbeitrag
Studienkosten je Semester: 3.000,00 Euro zuzügl. 19 % MwSt.

 

Dozenten

An dem Masterstudiengang "Baurecht im Lebenszyklus von Bauwerken (LL.M.)" wirken zahlreiche Experten mit, die alle einschlägige Branchenerfahrungen nachweisen können. Dazu zählen renommierte Rechtsanwälte, Richter, Sachverständige, Fachingenieure und Professoren, z. B. :

Studiengangsleiter: Prof. Dr.-Ing. Andreas Mitschein  

RA Dr. Andreas Bahner

RA Bartholomäus Aengenvoort

RA Matthias Berger

Vorsitzende Richterin am OLG Gerti Bohn

Prof. Dr.-Ing. Richard Dellen

Stellvertretender Vorsitzender Richter am BGH Dr. Wolfgang Eick (angefragt!)

RA Prof. Dr. Klaus Eschenbruch

RA'in Dr. Birgit Franz

Prof. Dr.-Ing. Stefanie Friedrichsen

RA Prof. Dr. Heiko Fuchs

RA Dr. Matthias Ganske

RA'in Dr. Heike Glahs

Prof. Dr.-Ing. Frank Heimbecher

RA Dr. Oliver Homann

RA Dr. Götz-Sebastian Hök

RA Daniel Hürter

RA Philipp Hummel

Vorsitzender Richter am OLG a.D. Günther Jansen

RA Prof. Dr. Klaus D. Kapellmann

Dr. Christian Keidel

RA Harald Kern

RA Dr. Bernhard von Kiedrowski

RA Andreas Kleefisch

RA Dr. Lars Kölling

RA Wolfgang Kreysing

RA Prof. Dr. Werner Langen

RA Alexander Leidig

Richter am BGH a.D. Prof. Stefan Leupertz

Dirk Leutbecher

Vorsitzender Richter am OLG a.D. Dr. Uwe Liebheit

RA Dr. Martin Ludgen

RA Dietmar Ludolph

Dipl.-Ing. Christoph Lüttmann

Dr.-Ing. Ingo-Frank Meyer

RA Prof. Dr. Burkhard Messerschmidt

Prof. Dr.-Ing. Andreas Mitschein    

Prof. Dr.-Ing. Hermann Müffelmann

Prof. Dr. Ralf-Peter Oepen

Dipl.-Ing. Klaus Pacher

RA‘in  Bettina Plaßmann-Robertz

RA Dr. Paul Popescu

Michael Schmidt-Russnak

Dipl.-Ing. Rainer-Maria Schäfer

RA Prof. Dr. Alexander Schink

RA Christoph Schmidt

Dipl.-Ing. Werner Seifert

RA Dr. Ralf Steding

RA Dr. Thomas Stickler

Prof. Dr.-Ing. Henriette Strotmann

RA Dr. Michael Terwiesche

RA Prof. Thomas Thierau

Stellvertretender Vorsitzender Richter am BGH a.D. Prof. Dr. Reinhold Thode

RA Stefan Tysper

RA Thomas Uebrick

Vorsitzender Richter am LG a.D. Prof. Jürgen Ulrich

RA Dr. Hans Vietmeier

RA Dr. Markus Vogelheim

Prof. Dr.-Ing. Ulrich F. Weber

Prof. Dipl.-Ing. Martin Weischer

Dipl.-Kfm. Sascha Wiehager

RA‘in Prof. Beate Wiemann

Dipl.-Ing. Gerhard Winkler

Dipl.-Ing. Frank Wischerhoff

André Wohlrab

RA Dr. Jakob Wulff

RA Prof. Dr. Falk Würfele

Zielgruppen

Der Masterstudiengang Baurecht im Lebenszyklus von Bauwerken spricht folgende Zielgruppen an:

  • Architekten und Bauingenieure
    • als Bindeglied zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer im Planungs und Ausführungsprozess,
    • als Entscheider auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite an leitender, entscheidender Stelle,
    • als Führungskraft in Bauunternehmen, Architektur- und Ingenieurbüros
    • als Selbständige in Beratung und Planung.
  • Wirtschaftswissenschaftler/BWL/VWL
    • als Führungskräfte in Bauunternehmen, die ihr Managementwissen um das in den von ihnen betreuten Leistungsfeldern und Sparten notwendige juristische Wissen erweitern wollen,
    • als Verhandlungspartner der verschiedenen am Bauen beteiligten Parteien, die darauf angewiesen sind, juristische Fallstricke zu erkennen und zu dokumentieren.
  • Juristen mit baubezogenen Aufgabenstellungen
    • in Bauunternehmen, in Rechtsanwaltskanzleien, bei öffentlichen Auftraggebern, in den Bauabteilungen großer gewerblicher Auftraggeber ebenso wie bei Projektgesellschaften und Projektentwicklern,
    • in der selbständigen Bauberatung,
    • in der Vergabe und Überwachung von öffentlichen Bauleistungen.
  • Fachingenieure und Facility Manager
    • da ihr Anteil an den zu erbringenden Bauleistungen generell einen immer höheren Stellenwert einnimmt, 
    • da sie bei ihren Aufgaben zahlreiche Rechtsgrundlagen aus den unterschiedlichen Rechtgebieten zu berücksichtigen haben.

Das Planen, Bauen und Betreiben, also der gesamte Lebenszyklus von Gebäuden, hat spezifische rechtliche Besonderheiten wie das Planungsrecht, die Projektentwicklung, die Problematik des Nachtragsmanagements und die Nachhaltigkeit. Dies erfordert vertieftes Wissen der spezifischen Rechtsprechung, wirtschaftlicher Instrumente und nicht zuletzt des Bauablaufs und -betriebs.

Architekten, Bau- und Fachingenieure sowie Facility Manager verfügen über ein rechtswissenschaftliches Basiswissen. Vertiefte wirtschaftsrechtliche Kenntnisse mit einer ganz klaren Spezialisierung auf den Bauprozess fehlen ihnen aber in vielen Bereichen der beruflichen Praxis: als Bindeglied zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, im Planungs- und Ausführungsprozess auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite an leitender bzw. entscheidender Stelle, in der Geschäftsleitung von Bauunternehmen und Ingenieurbüros sowie als Selbstständiger in Beratung und Planung.

Juristen sowie Bachelor Economics and Law wiederum verfügen über die grundlegenden Rechtskenntnisse und ihren Umgang damit. Dagegen fehlen Ihnen Kenntnisse des Bauablaufs, der Projektentwicklung und des Baubetriebs sowie der Problematik von Risiken im Prozess des Planens und Bauens. Diese Kenntnisse werden in Verknüpfung mit den spezifischen daraus resultierenden rechtlichen Konsequenzen im weiterbildenden Masterstudiengang vermittelt.

Wirtschaftswissenschaftler/BWL/VWL haben ebenfalls nur geringe Kenntnisse baubetrieblicher Besonderheiten sowie der entsprechenden Rechtspraxis. Durch ihr Managementwissen und die betriebswirtschaftliche Ausbildung ist die Bauwirtschaft aber auch für Wirtschaftswissenschaftler ein attraktiver Arbeitsmarkt. Die fehlenden Kenntnisse werden derzeit in keinem Studiengang umfassend vermittelt. Dies stellt aber insbesondere für bereits in der Bausparte tätige Wirtschaftswissenschaftler eine wichtige Spezialisierung dar.

Nachfrage des Arbeitsmarktes

Im Weiterbildungsmaster Baurecht werden Architekten, Bau- und Fachingenieuren, Facility Managern, Juristen und Wirtschaftswissenschaftlern zu Spezialisten auf dem Gebiet des Baurechts im gesamten Lebenszyklus von Gebäuden ausgebildet. Diese Fachleute werden auf dem Arbeitsmarkt u.a. gesucht als Schlichter (Adjudikator), Entwickler, leitende Führungskräfte in Unternehmen, Ingenieurbüros und bei Projektentwicklern auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite sowie als Berater.

Die derzeit überproportional hohe Zahl an Bau- und Honorarprozessen (118.991 Fälle im Jahr 2011) macht deutlich, wie wichtig interdisziplinäre Spezialisten des Baurechts zur außergerichtlichen Streitbeilegung auf Seiten aller Prozessbeteiligten sind.

Fünf Gründe für den Studiengang aus Sicht der Partner/der einstellenden Unternehmen:

1. Studenten haben umfassendes Wissen des Baurechts.

2. Absolventen können Konfliktpotentiale bereits bei der Vertragsgestaltung beheben.

3. Absolventen können als außergerichtliche Schlichter eingesetzt werden.

4. Interdisziplinäres Wissen ermöglicht Verständnis für alle am Bau Beteiligten.

5. Absolventen sind direkt einsetzbar durch hohen Praxisbezug.

(aus dem aktuellen Modulhandbuch)

Prüfungsordnung und Zulassung

Zulassung

  • Qualifizierter erster Hochschulabschluss in definierten Fachdisziplinen: Architektur, Bauingenieurwesen, BWL/VWL (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Jura bzw. gleichwertige Hochschulabschlüsse mit mindestens 210 Leistungspunkten/ECTS.
  • Nachweis von einschlägigen berufspraktischen Erfahrungen nach dem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Umfang von mindestens einem Jahr einer Vollzeittätigkeit.

Studieninteressierte, die lediglich 180 Leistungspunkte nachweisen können, können dies im Einzelfall über zusätzliche Praxisnachweise ausgleichen.

Prüfungsordnung
Das Studium wird durch eine Prüfungsordnung der FH Münster geregelt, die über Module und Lehrveranstaltungen sowie die notwendigen Prüfungsleistungen informiert. Abweichungen bestehen bei § 4 Regelstudienzeit, Studienvolumen, Aufnahme des Studiums: Das Studium des ersten Fachsemesters kann grundsätzlich nur im Jahresrhythmus zum Wintersemester aufgenommen werden.(...)

Hier gelangen Sie zur Prüfungsordnung.

Qualifikationsziele

Der LL.M. ist ein international anerkannter aufbauender Abschluss für Juristen sowie für andere Fachrichtungen, die in einem spezialisierten rechtlichen Bereich arbeiten möchten.

Auf diesen Abschluss bereitet der Studiengang vor.

Vor der Vermittlung der vertieften Kenntnisse der Bau-, Rechts- und Wirtschaftspraxis in folgenden Modulen:

-              Öffentliches Baurecht

-              Projektentwicklung

-              Vertragsmodelle

-              Architektur- und Ingenieurrecht

-              VOB B und C

-              Nachtragsmanagement und gestörter Bauablauf

-              Gebäudemanagement

sind Module vorgeschaltet, in denen die Kenntnisse der Studierenden mit unterschiedlicher Vorbildung egalisiert werden sollen. In den Modulen Grundlagen Recht, Grundlagen Wirtschaft sowie Grundlagen Technik werden Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlern die notwendigen Grundlagen des Bauprozesses und jeweils notwendige Kenntnisse aus den Rechts- bzw. Wirtschaftswissenschaften vermittelt. Architekten und Bauingenieure erhalten in diesen Modulen vertiefte allgemeine Kenntnisse der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften.

Im Rahmen des semesterübergreifenden Moduls „Toolbox“ werden fachlich passende Beispiele aus der Praxis zu den Themen Konstruktion, Mängel sowie aktuelle Rechtsprechung vorgestellt.

So werden aus Architekten, Bauingenieuren, Fachingenieuren, Facility Managern, Juristen und Wirtschaftswissenschaftlern Spezialisten auf dem Gebiet des Baurechts im gesamten Lebenszyklus von Gebäuden. Diese Fachleute werden auf dem Arbeitsmarkt u.a. gesucht als Schlichter, Entwickler, leitende Führungskräfte in Unternehmen, Ingenieurbüros und bei Projektentwicklern auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite sowie als Berater.

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiengangs können die Absolventinnen und Absolventen

·         auf Grundlage ihres im Studiengang erworbenen Wissens die rechtsspezifischen Probleme und Fragestellungen im gesamten Bauprozess und Lebenszyklus von Bauwerken erkennen und sicher lösen bzw. bereits im Vorfeld verhindern,

·         auf Basis ihres vertieften Fachwissens in ihrem beruflichen Aufgabenfeld als Schlichter, Entwickler, leitende Führungskräfte in Unternehmen, Ingenieurbüros und bei Projektentwicklern auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite sowie als Berater Lösungen für aktuelle Probleme entwickeln und umsetzen,

·         mit hohem praxisbezogenen Fachwissen der aktuellen Rechtssprechung künftige Entwicklungen voranbringen und entschlüsseln,

·         aufgrund der hohen interdisziplinären Ausrichtung des Studiengangs die verschiedenen Beteiligten des Bauprozesses sowie des Lebenszyklus von Bauwerken verstehen und sinnvoll verknüpfen sowie Synergien erkennen und einsetzen,

·         Führungsaufgaben der gesamten Sparte des Lebenszyklus von Bauwerken wahrnehmen bzw. im Team herausgehobene Verantwortung übernehmen und im beruflichen, interdisziplinären und interkulturellen Umfeld angemessene Lösungen erzielen.

(aus dem aktuellen Modulhandbuch)

Modulhandbuch

Informationen zum Inhalt des Studienganges finden Sie im Modulhandbuch.

Präsenztermine

Zum besseren Verständnis vom Aufbau des Studiengangs: der  Modulplan für vier Semester.

Die anvisierten Präsenztermine für den neuen Jahrgang, mit voraussichtlichem Start zum Wintersemester 2016/2017, können beim BWI-Bau erfragt werden.

Anmeldung

Ab sofort können Sie sich bei uns unverbindlich registrieren lassen. Bitte verwenden Sie dafür folgendes Formular

Senden Sie bitte das ausgefüllte Formular sowie die gewünschten Dokumente per Post, E-Mail  oder Fax an das BWI-Bau (P.Gerberding@BWI-Bau.de).

Anhand dieser Unterlagen wird im ersten Schritt die Zulasung zum Studiengang geprüft. 

Über uns

Fachhoschule Münster:

Die Fachhochschule Münster ist in der Region, in Deutschland und international eine geschätzte, innovative Partnerin. Ihre Stärke liegt in der Vielfalt ihres Angebotes. Unterstützt durch ein Netz von strategischen Partnerschaften baut sie ihre Spitzenposition zukünftig weiter aus, indem sie Bildung sowie Wissens- und Forschungstransfer nachhaltig gewährleistet.

Die Fachhochschule Münster steht in einer langen Bildungstradition. Die Wurzeln der Fachbereiche Bauingenieurwesen und Architektur sind bereits in der Gründung der königlichen Bauschule vor über hundert Jahren verankert. 1971 entstand die Fachhochschule aus dem Zusammenschluss von staatlichen und privaten Bau- und Ingenieurschulen sowie Einrichtungen mit berufsbezogener Fachausbildung und gehört heute zu den größten und erfolgreichsten Fachhochschulen Deutschlands.

Lesen Sie mehr über die Fachhochschule Münster in der Imagebroschüre.

Der Grundsatz der Interdisziplinarität wird an der FH Münster groß geschrieben und im LL.M. Baurecht im Lebenszyklus von Bauwerken sinnvoll umgesetzt.

Die Verknüpfung von Studierenden der Fachrichtungen Ingenieurwissenschaften/Technik/Architektur, Rechtswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften/BWL/VWL fördert und fordert interdisziplinäres Arbeiten und schult den Blick auf die Qualitäten der verschiedenen Disziplinen.

Im FB Bauingenieurwesen hat die Vermittlung der baurechtlichen Themenfelder einen hohen Stellenwert und eine lange Tradition. Dem wird durch herausragende interne und externe Lehrkräfte aus Theorie und Praxis Rechnung getragen.

Der jährlich stattfindende Baubetriebstag der FH Münster bietet seit vielen Jahren regelmäßig Intensivseminare zu Spezialthemen aus dem Bereich des Baurechts an.

BWI Bau:

Das BWI-Bau gilt bundesweit als anerkannter und bewährter Ansprechpartner für die Themen Baubetriebswirtschaft, Baubetrieb und Baurecht.

Bereits seit der Gründung des BWI-Bau 1964 ist in seiner Satzung die Erforschung und Erschließung bauwirtschaftlicher Probleme und Erkenntnisse durch die Zusammenarbeit mit Institutionen, insbesondere mit Hochschulen, die mit Fragen des Bauwesens befasst sind, festgehalten.

Aus der Verbindung zu betriebs- und volkswirtschaftlichen sowie bautechnischen Hochschulen, Hochschulinstituten und -lehrstühlen ist ein weites Feld an Kooperationen entstanden, sei es durch Lehraufträge, durch gemeinsame Forschungsprojekte oder durch Kooperationen im Weiterbildungsbereich.

Zudem verfügt das BWI-Bau über einen umfangreichen, ständig erweiterten und aktualisierten Bestand an baubetrieblichen und baubetriebswirtschaftlichen Daten und Informationen. Interessenten können z. B. im Rahmen ihrer Weiterbildung das BWI-Bau für Recherchezwecke beauftragen.

Weitere Informationen können Sie der Seite www.BWI-Bau.de entnehmen.

Aktuelles

Der Studiengang ist zum Wintersemester 2015/2016 erstmalig gestartet.

Bereits jetzt können Sie sich für den nächsten Jahrgang - Start Wintersemester 2016/2017- bei uns registrieren lassen.