Baufachwirt

Zur aktuellen Ausschreibung

1987 hat der Bundesarbeitskreises Baufachwirt des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB) das BWI-Bau beauftragt, einen Lehrgang zur Vorbereitung auf die Baufachwirte-Prüfung zu konzipieren, der bundesweit angeboten und berufsbegleitend zu absolvieren sein sollte.

Daraufhin entwickelte das BWI-Bau aufgrund seiner Erfahrungen einen Fernlehrgang, in dem die umfangreiche Lernarbeit weitestgehend außerhalb der Dienstzeit erfolgen kann.

Für kaufmännische Mitarbeiter in Bauunternehmen, für die aus unterschiedlichen Gründen ein Hochschulstudium nicht in Frage kommt, stellt dies nach wie vor die einzige staatlich anerkannte, bauspezifische Fortbildungsmöglichkeit mit einem qualifizierten Abschluss dar.

Das Kombi-Studium Baufachwirt wird seit seiner Zulassung durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) im Jahr 1989 ununterbrochen durchgeführt - unter permanenter Anpassung an die aktuellen Herausforderungen der Bauunternehmensführung.

 

 

Welche Zulassungsvoraussetzungen benötigen Sie für die Prüfung?

Prüfung / Zulassungsvoraussetzungen

Als Prüfungsordnung gelten die "Besonderen Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zum Baufachwirt / zur Baufachwirtin". Zum Zeitpunkt der Prüfung müssen nachgewiesen werden:

  1. Eine mit Erfolg abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten kaufmännischen Ausbildungsberuf und eine weitere Berufstätigkeit in einer Bauunternehmung von mindestens 3 Jahren, die der Fortbildung zum Baufachwirt / zur Baufachwirtin dienlich ist.
  2. Falls die Voraussetzung gemäß Ziffer 1 fehlt, muss der Prüfungsbewerber eine mindestens 6jährige einschlägige Berufstätigkeit in einer Bauunternehmung nachweisen, die der Fortbildung zum Bau­fachwirt / zur Baufachwirtin dienlich ist.
  3. Außerdem kann zur Prüfung zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass er Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Die Prüfung wird vor dem Prüfungsausschuss für Baufachwirte bei der Industrie- und Handelskammer zu Köln abgelegt.

Für wen ist die Baufachwirte-Qualifikation besonders geeignet?

Zielgruppe der Baufachwirte-Qualifikation

Laut Prüfungsordnung sind als Zielgruppe ausdrücklich Baukaufleute

  • mit einer erfolgreich abgeschlossenen kaufmännischen Berufsausbildung
  • und mindestens dreijähriger kaufmännischer Berufserfahrung in bauausführenden bzw. baunahen Unternehmen für diese staatlich anerkannte Aufstiegsfortbildung zugelassen.

Das BWI-Bau-Kombi-Studium Baufachwirtin vermittelt praxisgerecht das baubranchenspezifische Fach- und Führungswissen für Planung, Organisation und Kontrolle

  • in allen betrieblichen Funktionsbereichen,
  • auf Unternehmens- und Projektebene,
  • für Unternehmen aller Größen und Sparten.

Wodurch ist der BWI-Bau-Vorbereitungslehrgang zertifiziert?

Zertifizierung des BWI-Bau-Kombi-Studiums Baufachwirt/in

Dieser Lehrgang wurde von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht in Köln (ZFU) gem. § 12 Fernunterrichtsschutzgesetz unter der Nummer 518589 geprüft und zugelassen. Das gewährleistet, dass der Lehrstoff i. S. einer Produktzertifizierung vollständig, fachlich einwandfrei und pädagogisch aufgebaut ist und dass die gewählte Methodik und der angegebene Zeitbedarf für die Teilnehmer geeignet sind, das in der Prüfungsordnung vorgeschriebene Bildungsziel zu erreichen und damit anforderungsgerecht auf die Prüfung vor der IHK vorbereitet.

Diese Zulassung wird alle drei Jahre auf ihren Fortbestand hin überprüft.

Worin bestehen die besonderen Vorteile für Teilnehmer des BWI-Bau-Lehrganges?

Der besondere Service für Teilnehmer des BWI-Bau-Kombi-Studiums Baufachwirt/in

Baufachwirte und Baufachwirtinnen, die das BWI-Bau-Kombi-Studium besucht haben und ihre Prüfung erfolgreich bestanden haben, erhalten:

  1. einen Nachlass von 10 % auf die Seminarpreise für alle BWI-Bau-Veranstaltungen. Diese Vergünstigung ist personenbezogen und nicht übertragbar;
  2. bei Aufnahme eines Studiums zum Baumanagement an der FH Erding eine Anrechnung von 30 Creditpoints (1 Semester). Dies ist ein großer Erfolg im Rahmen der Anerkennung beruflich erworbener Qualifikationen in der Studienzulassung und entspricht über 50 % des Lehrgangspreises.
  3. bei Aufnahme eines Studiums zum Bachelor of Administration an der FOM Hochschule eine Anrechnung von 43 ECTS (2 Semester);
  4. Sie sind zum Studium der Immobilienökonomie an der European Business School in Oestrich-Winkel zugelassen.

Warum ist Fernunterricht gerade für Mitarbeiter in Bauunternehmen ideal?

Fernunterricht - erfolgreich qualifizieren in der Bauwirtschaft

Insbesondere aufgrund der spezifischen Methodik des Fernunterrichts beweisen sich dabei immer wieder erhebliche Vorteile für die innerbetriebliche Personalentwicklung im Vergleich zu herkömmlichen Standard-Präsenzseminaren:

  1. Fernkurse sind ortsunabhängig mit größtmöglicher zeitlicher Flexibilität durchführbar.
  2. Fernunterricht ist wesentlich kostengünstiger als entsprechender Vollzeitunterricht. Er bietet ideale Möglichkeiten, die finanzielle und zeitliche Belastung der Fortbildungsmaßnahme zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufzuteilen.
  3. Das selbstbestimmte Lernen ist eine ausgezeichnete Anleitung zum selbständigen Arbeiten:
    • Erstens zeichnen sich Fernlerner durch hohe Motivation, durch Eigenverantwortlichkeit, Selbstdisziplin und Durchhaltekraft aus.
    • Zweitens können Fernkursisten die Lehrinhalte sofort in die praktische Arbeit umsetzen und den Lernerfolg damit entscheidend beeinflussen.
    • Drittens haben sie die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und Probleme am Arbeitsplatz in die Seminare einzubringen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.
  4. Als einzige Fortbildungsmethodik erhalten Fernunterrichtsmaßnahmen eine Zertifizierung in Form eines Zulassungssiegels der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht, Köln. So wird z. B. im Sinne des Fernunterrichtsschutzgesetzes - eines Verbraucherschutzgesetzes - geprüft, ob die detaillierte Lehrgangsbeschreibung alle maßgeblichen Eckdaten zum Lehrgangsziel, zur Durchführung, zum Betreuungssystem und zur Lernerfolgskontrolle enthält bzw. richtig wiedergibt. Auch die laufende Umsetzung des Konzeptes wird überprüft.
  5. Insbesondere die aktuelle Forderung der Handlungsorientierung war schon immer mit ein Grund, fernstudienbegleitend obligatorischen Nahunterricht mit den Möglichkeiten zu Fall- und Gruppenarbeiten sowie zu Übungsklausuren zu nutzen. Alle BWI-Bau-Fernkurskonzepte sind als Kombination von gelenkter Hausarbeit (einschl. Einsendeaufgaben zur Korrektur) und obligatorischen, übungsintensiven Kontaktseminaren gestaltet, die über die Laufzeit der Lehrgänge verteilt sind.
  6. Die Teilnehmer können ihren Lernprozess entsprechend den individuellen Lernerfahrungen gestalten, indem sie z. B. zwischen verschiedenen Medien wählen können: Selbstlernprogramme, CD-ROM und Internetkommunikation werden im Fernunterricht sinnvoll in einem pädagogischen Gesamtkonzept kombiniert.
  7. Während des gesamten Lernprozesses stehen den Teilnehmern Tutoren als Ansprechpartner zur Verfügung, die sich um alle Fragen - angefangen von der Lernorganisation bis hin zur fachlichen Anleitung - kümmern.

Eine Branche, für die immer dichtere Fertigstellungsfristen, breite regionale Streuung und permanenter Qualitätsdruck unter den wachsamen Augen der Öffentlichkeit als normale Herausforderungen gelten, kann nur mit Mitarbeitern wettbewerbsfähig bleiben, die ihr Qualifizierungspotential kontinuierlich nutzen und ausbauen. 

Fernunterricht bietet hierfür ideale Voraussetzungen!

BWI-Bau - Mitglied im Forum DistancE-Learning - Deutscher Fernschulverband

Warum ist die Baufachwirte-Qualifikation so wichtig für die Bauwirtschaft?

Baufachwirt: Ein Bildungspolitischer Meilenstein für die Baukaufmännische Aufstiegsqualifizierung

Nachdem im Ausbildungsbereich das Berufsbild des Baukaufmanns seinerzeit nicht erreicht werden konnte, hat das BWI-Bau bereits 1977 in einer Firmenbefragung erstmals die Anregung zur Schaffung einer Fortbildungsqualifikation "Baufachwirt" zur Diskussion gestellt, die auf großes Interesse stieß.

Der Berufsbildungsausschuss des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie 1979 einen Bundesarbeitskreis eingesetzt, der Entwürfe zum Qualifikationsnachweis, zum Rahmenstoffplan für den Vorbereitungslehrgang und zu den Anforderungen für die Prüfung zum Baufachwirt erarbeitet hat; die fachliche Federführung für die Entwicklung dieser Lehrkonzeption oblag dem BWI-Bau. Auf der Basis dieser Vorlagen hat der Berufsbildungsausschuss des Hauptverbandes (in Abstimmung mit dem Betriebswirtschaftlichen Ausschuss) im Herbst 1984 beschlossen, das Schulungsprojekt einzuführen.

Nach teilweise schwierigen Verhandlungen mit dem DGB, der IG Bau-Steine-Erden, dem BDA sowie dem DIHT wurde der Bildungsweg zum Baufachwirt 1987 in das vom DIHT entwickelte Fortbildungskonzept für kaufmännische Berufe integriert, mit dem eine allgemein anerkannte Vereinheitlichung der von zahlreichen Bildungsträgern unabhängig voneinander ausgearbeiteten Maßnahmen verbunden war. Den Nachwuchskräften in Bauunternehmen eröffneten sich damit endlich die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten, wie sie seit Jahrzehnten auch in anderen Branchen geboten werden.

Grundsätzlich waren die Bau-Landesverbände in die Planungen und Entscheidungen zur Schaffung einer speziell auf die Belange der Baubranche zugeschnittene öffentlich-rechtlich anerkannte Berufsqualifikation für kaufmännische Angestellte einbezogen. So waren an diesem Entwicklungsprozess von Beginn an die Herren Prof. Michael Sommer (Niedersachsen) und Dipl.-Kfm. Wolfgang Stoermer (Bayern) maßgeblich beteiligt.

Am 17.12.1987 hat der Bundesarbeitskreis Baufachwirt des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie beschlossen, dass das BWI-Bau schnellstmöglich einen bundesweit zu vertreibenden Lehrgang zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Baufachwirt konzipieren und durchführen solle, allerdings wurde seitens der Unternehmen zur Voraussetzung gemacht, dass die umfangreiche Lernarbeit berufsbegleitend und weitestgehend außerhalb der Dienstzeit zu erfolgen hat.

Damit wurde einzig die Methode Fernunterricht, mit der das BWI-Bau bereits langjährige Erfahrungen hatte, als praktikable Möglichkeit angesehen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Aktuell gehören zur Liste der externen Arbeitspartner u. a.:

  • Dipl.-Ök. Klaus Bartel, Personalentwickler, Coach, Moderator, Mettmann
  • Bauindustrieverband NRW e. V., Düsseldorf
  • Bayerischer Bauindustrieverband e. V., München
  • Dipl.-Ing. Mario Büsch MBA, Purchnet Consulting & Training, Schleiden
  • Dr. Matthias Ganske, Dr. Heike Glahs, Redeker/ Sellner/ Dahs Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft, Bonn
  • WP/StB Dipl.-Kfm. Bernd Hoffmann, Warth & Klein Grant Thornten, Düsseldorf
  • Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V, Berlin
  • Dipl.-Ing. Dipl.-Kfm. Bernd Kaiser, Überwachungsgemeinschaft Gleisbau e. V., Wiesbaden
  • RA Ulf Rüdiger Klaus, Rechtsanwälte Kainz & Partner, München
  • Michael Menkhaus, Mast Grundbau GmbH, Langenfeld
  • Betriebsw. Ludwig Müller, Freundlieb Bauunternehmung GmbH & Co. KG., Dortmund
  • Prof. Dr.-Ing. Helmut Offermann, Fachhochschule Lübeck, Fachbereich Bauwesen, Lübeck
  • Wolfgang Pommer, GWI Bauunternehmung GmbH, Düsseldorf
  • Prof. Schiffers Bauconsult, Köln
  • Olaf Scholz, Scholz Consulting & Training, Osnabrück
  • SOKA-BAU, Wiesbaden
  • STRABAG AG, Hennef
  • Straßenbauverwaltung
  • Heribert Vosdellen, Vosdellen GmbH, Mönchengladbach
  • Prof. Dr. Sammy Ziouziou, Beuth Hochschule für Technik Berlin, Professur
  • Betriebswirtschaftslehre / Marketing, Berlin

Welchen Preis erhielt das BWI-Bau für das Kombi-Studium Baufachwirtin?

20 Jahre Kombi-Studium Baufachwirt/in

Grußwort des Präsidenten des Fernschulverbandes Forum DistancE-Learning, Dr. Martin Hendrik Kurz

Im Namen des Forum DistancE-Learning und seiner Mitglieder gratuliere ich dem BWI-Bau sehr herzlich zum 20-jährigen Jubiläum seines Kombi-Studiums zum Baufachwirt / zur Baufachwirtin. Als führender Branchenverband der Fernschulen und –hochschulen in Deutschland wissen wir nur zu gut, was es bedeutet, ein solch anspruchsvolles Programm zu entwickeln, durchzuführen und über so lange Zeit erfolgreich am Markt zu positionieren.

Als Verband möchten wir uns bei dieser Gelegenheit aber auch für das langjährige Engagement des BWI-Bau in den verschiedenen Gremien und Arbeitsgruppen unseres Forums bedanken. Ein Verband lebt von engagierten Mitgliedern, die sich offen und mit eigenen Erfahrungen einbringen und die Belange des Fernlernens auch über die unternehmenseigenen Ziele hinaus befördern wollen. In diesem Sinne war das BWI-Bau immer vorbildlich und wird es sicher auch bleiben.

Andererseits hoffen wir als Verband, dass wir Ihnen, durch unsere Arbeit und das was, wir an Initiativen und Unterstützung bieten konnten, auf Ihrem erfolgreichen Weg zu diesem Jubiläum hilfreich zur Seite stehen konnten.

In diesem Sinne hoffen wir, nicht ganz uneigennützig, auf viele weitere erfolgreiche Jahre des Fernunterrichts beim BWI-Bau.

Video zur Geschichte des Fernunterrichts

Im YouTube-Kanal des Forum DistancE-Learning steht ab sofort das dreiteilige Video „Die Geschichte des Fernunterrichts“ zur Ansicht bereit. Zu Wort kommen die DistancE-Learning-Experten Dr. Axel Vulpius, Michael Vennemann, Heinz Richter, Bernd Schachtsiek und Heinrich Dieckmann. In einer Gesprächsrunde erläutern sie die Meilensteine im Fernunterricht ab 1945 und berichten von ihren Erfahrungen und Erlebnissen mit der Lernmethode. Das Themenspektrum reicht von der Entstehung des Fernunterrichtsschutzgesetzes über die Bedeutung der Wiedervereinigung für den Fernunterricht bis zu einem Blick in die Zukunft des DistancE-Learning.

Festveranstaltung 20 Jahre BWI-Bau-Kombi-Studium BaufachwirtIn am 18.9.2009 - Mitglieder des Prüfungsausschusses Baufachwirt der IHK Köln 2009, im Tagungshotel "Overnight" der Bauindustrie NRW

Wodurch haben Teilnehmer früherer Kurse Fernstudienpreise erhalten?

Baufachwirte erringen Fernstudienpreis

Bereits seit 1985 zeichnet das Forum-Distance-Learning alljährlich erfolgreiche Absolventen im Fernunterricht mit dem Studienpreis-Distance-Learning aus. Dieser Preis ist bis heute einzigartig in der deutschen Bildungslandschaft, weil er wie kein anderer die ganz persönliche Leistung der Absolventen honoriert und dabei eben auch die individuellen Hürden, die es zu überwinden galt, berücksichtigt und die Vorbildfunktion der Preisträger für andere Menschen in vergleichbaren Lebenssituationen würdigt.

2009 hat das BWI-Bau sich für die Verleihung des Fernstudienpreises beworben und auf Anhieb zwei Kandidaten auf das "Siegertreppchen" gebracht:

In der Kategorie "Fernlerner des Jahres 2009" wurde Herr Florian Gregor Löffler (*1980) aus Karlsruhe mit dem 3. Platz ausgezeichnet.

Herr Löffler hat das Studium zum Baufachwirt erfolgreich absolviert und die abschließende IHK-Prüfung als Jahrgangsbester abgeschlossen. Dies allein ist noch nicht außergewöhnlich; was die Jury jedoch überzeugte, waren die Umstände, unter denen Herr Löffler dies erreicht hat. Nicht nur zeichnete er im Alter von 26 Jahren bereits für eine große Baustelle mit mehreren hundert Mitarbeitern in Abu Dhabi verantwortlich, sondern aufgrund der Arbeit im Ausland und der flexiblen, sprich immer extrem hohen Arbeitsbelastung, konnte er nur unter erschwerten Umfeldbedingungen lernen. So kam für ihn nur ein Fernstudium in Frage, das er trotz allem in der regulären Studienzeit erfolgreich abschließen konnte.

Sein Arbeitgeber war von diesem herausragenden Engagement begeistert und hat ihn auch aufgrund der erfolgreichen nebenberuflichen Qualifikation zum kaufmännischen Leiter befördert; auch dies war ein Kriterium für die Jury, dass das Fernstudium das berufliche Fortkommen positiv befördert hat.

Auch in der Kategorie "Fernlernerin des Jahres" war das BWI-Bau auf Anhieb erfolgreich: Frau Elke Richter (*1966) aus Seevetal wurde ebenfalls mit dem 3. Platz für das Jahr 2009 ausgezeichnet.

Frau Richter wollte es noch einmal wissen und ihre gesammelten Berufserfahrungen mit einem anerkannten Berufsabschluss vervollständigen. Die Wahl fiel dabei schnell auf das Kombi-Studium zur Baufachwirtin, nicht zuletzt aufgrund der flexiblen Lehrgangsform, die eine bestmögliche Vereinbarkeit mit Beruf und Familie ermöglicht.

Auch Frau Richter hat ihre abschließende Prüfung mit großem Erfolg bestanden, auf dem Weg dahin aber besondere Hürden zu meistern gehabt. So musste sie neben der überdurchschnittlichen beruflichen Belastung in leitender Position eines Bauunternehmens auch besondere Herausforderungen in der Familie in Form von Krankheit und Betreuungspflichten bewältigen. Trotz dieser enormen zusätzlichen Belastungen hat auch Frau Richter mit enormer Disziplin ihr Fernstudium in der regulären Studienzeit gemeistert und sogar zum gesundheitlichen Ausgleich ihre sportlichen Aktivitäten während dieser Zeit möglichst weiterverfolgt.

Frau Richter ist daher ein Vorbild für Menschen in vergleichbar schwierigen Situationen, nicht aufzugeben, sondern an sich zu glauben und die persönlichen Ziele mit Nachdruck – und Unterstützung eines kompetenten Bildungspartners wie des BWI-Bau - zu verfolgen. Der Lohn für diese Mühen zeigte sich in beruflicher Anerkennung, aber wie sie selbst berichtete, mit mindestens der gleichen Wichtigkeit in einer positiven persönlichen Entwicklung, die sich in einer auf die eigenen Fähigkeiten gestützten Selbstsicherheit und Zufriedenheit im beruflichen und sozialen Umfeld ausdrückt.

(Auszug aus der Laudatio von Dr. Martin Kurz, Präsident des Forum DistancE-Learning)

Festveranstaltung 20 Jahre BWI-Bau-Kombi-Studium BaufachwirtIn am 18.9.2009 - Ehrung Frau Elke Richter für den 3. Platz 2009 in der Kategorie Fernlernerin des Jahres, Prof. Dr. Ralf Peter Oepen, Leiter des BWI-Bau (li.), Dr. Martin Hendrik Kurz, Präsident des Forum DistancE-Learning, im Tagungshotel "Overnight" der Bauindustrie NRW
Festveranstaltung 20 Jahre BWI-Bau-Kombi-Studium BaufachwirtIn am 18.9.2009 - Grußwort seitens der Bauindustrie, Dipl. oec. Andreas Schmieg, Präsident des Bauindustrieverbandes NRW, im Tagungshotel "Overnight" der Bauindustrie NRW

Fernstudienpreis 2012: BWI-Bau-Fernkurstutor gewinnt Bronze beim Publikums-Voting

(Nominiert waren 28 überdurchschnittlich engagierte Tutoren/innen.)

Ausgezeichnet mit Platz 3 in der Kategorie "Tutor/in des Jahres":

Das BWI-Bau hatte Herrn RA Ulf Rüdiger Klaus nominiert, und zwar insbesondere für seine Verdienste um die BWI-Bau-Fernkurse "Baufachwirt" und "Bauvertragsrecht für Ingenieure und Kaufleute". Sein Erfolg berechtigt, ihn als Tutor "mit eigenem Fanclub" zu bezeichnen.

Ulf Rüdiger Klaus steht dafür,

  • dass auch ein Jurist verständlich formulieren und staubtrockener Lehrinhalt lebendig werden kann;
  • dass Lernen mit einer Prise Humor immer wieder aufs Neue Spaß machen kann;
  • dass Fernunterricht im Bau zum "Kult" geworden ist: hinterher kann jeder in Nachtragsverhandlungen besser mitreden;
  • dass die fachübergreifende Verständigung aller Bau-Beteiligten auf der Basis eines gut fundierten Rechtsverständnisses einfacher wird;
  • dass lebenslange Fortbildung ein erstrebenswertes Gut ist.

Wir freuen uns über sein erfolgreiches Abschneiden bei diesem angesehenen Preis und gratulieren auch im Namen der vielen Absolventen des Fernkurses Bauvertragsrecht, die immer wieder an unseren exklusiven Fachtagungen zum Bauvertragsrecht teilnehmen.

Weshalb sollten auch Sie sich für die Aufstiegsqualifikation Baufachwirt entscheiden?

Torben-Peter Neumann, Prüfung 2015
Kathrin Peter, Dittgen Bauunternehmen GmbH
Glückliche Gesichter nach bestandener Prüfung 2012: M. Philipp, M. Schmidtke, B. Hoffmann, F. Dygutsch, R. Franz, S. Fricke, Ch. Lorz, P. Jerofejev (von links nach rechts)
Evelyn Kahle, Jean Bratengeier Baugesellschaft mbH, Dreieich. Jahrgangsbeste 2010 der Baufachwirte-Prüfung der IHK Köln
Jörg Eilers, Kaufm. Gruppenleiter - Projektgeschäft KIRCHNER & VÖLKER, Erfurt
Melanie Reinhart, Brochier Rohrleitungsbau München GmbH
Ingo Schmidt, Ludwig Freytag GmbH & Co. Kommanditgesellschaft

Stimmen aus der Praxis

"Die Weiterbildung zum Baufachwirt hat sich für mich absolut gelohnt.

Im Zuge des BWI-Bau-Vorbereitungslehrganges wird einem viel praxisnahes Wissen vermittelt, das man direkt im Arbeitsalltag anwenden kann. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass man viele "Gleichgesinnte" kennenlernt, mit denen man sich - auch abseits des Kurses und über die Lehrgangsdauer hinaus - austauschen und sich somit gegenseitig unterstützen kann.

Da die Weiterbildung zum Baufachwirt, zumindest für mich, sehr arbeits- und zeitintensiv war, sollte man diese zusätzliche Belastung jedoch keinesfalls unterschätzen."

Thorsten Breitwieser, Prüfungsbester 2016

 

In der Baubranche ist vieles anders.

"Wie viele in Baubetrieben ausgebildete Industriekaufleute hatte ich das Problem, dass das vermittelte Wissen eher auf die stationäre Industrie zugeschnitten war und weniger auf einen Baubetrieb. Was nach der Ausbildung wirklich feststand, war die Erkenntnis: In der Baubranche ist vieles anders.

Zwar bietet der Markt ein breites Spektrum an Seminarangeboten, diese konnten mir jedoch keinen umfassenden und schlüssigen Blick in die Baubranche und ihre kaufmännischen Besonderheiten vermitteln. So habe ich mich letztlich für die Fortbildung zum Baufachwirt entschieden.

Auch wenn die Informationsbroschüre des BWI-Bau genau über den erforderlichen Zeitaufwand informiert, neigt man dazu, diesen Aufwand zu unterschätzen. Die Bearbeitung der Lehrbriefe setzt ein hohes Maß an Disziplin, Selbstmotivation und eine gewisse Frustrationstoleranz voraus und man sollte sich bewusst machen, dass das für eine Zeit von nahezu zwei Jahren bedeutet, in vielerlei Hinsicht zu verzichten. Ausreden, wieso man gerade nicht lernen konnte, gibt es sicherlich genug und man merkt während des Fernstudiums schnell, dass man nicht mehr ganz so viel Freizeit zur Verfügung hat, wie man anfangs annahm.

Neben dem großen Aufwand wird einem auch deutlich, dass man an Wissen gewinnt, welches im eigenen Betrieb umsetzbar ist. Gerade der Erfahrungsaustausch während der Kontaktseminare konnte viele Fragen und Probleme klären. Auch die abendlichen Diskussionen mit weiteren Teilnehmern haben mich über den Tellerrand hinausblicken lassen und trugen ungemein zur Motivation bei. Negativ seien die etwas veralteten Unterlagen in Bezug auf EDV erwähnt. Die zentralen und wichtigen Themen sind jedoch meist aktuell und man stellt während des Kurses fest, dass laufend aktualisiert wird. In guter Erinnerung blieb mir auch die hervorragende Betreuung durch das BWI-Bau.

Am Ende des Lehrgangs hat sich herauskristallisiert, dass diejenigen, die während des gesamten Lehrganges konsequent am Ball bleiben, auch die IHK-Prüfung bestehen. Wenn man sich weniger auf die hindernden Umstände konzentriert und eher gezielt an Lehrbriefen, den Hinweisen und Ratschlägen der Referenten orientiert, dann ist auch die gefürchtete IHK-Prüfung zu bewältigen.

Zu guter Letzt kann ich mich nur für die überaus lehrreiche Zeit bedanken."

Peter Jerofejev, Baufachwirt 2012

 

Das BWI-Bau-Kombi-Studium „Baufachwirt“ – eine richtige Entscheidung:

Im Zuge meines alljährlich stattfindenden Mitarbeitergespräches mit meinem Vorgesetzen, der selber auch Baufachwirt ist, haben wir die Möglichkeiten der Weiterbildung erörtert.

Mein Interesse und meine Recherche führten mich zum Kombi-Studium „Baufachwirt“ des BWI-Bau. Ich meldete mich umgehend an. Schon nach kurzer Zeit trafen wir uns bei einem Start-Seminar und ich erhielt von da an eine Vielzahl von Lehrbriefen.

Ich war ein wenig beunruhigt. Natürlich gab es Einschränkungen in der Freizeit, jedoch waren der Beruf, das Studium und das Privatleben durchaus zeitgleich zu bewältigen. Ich freue mich nun nach bestandener Prüfung, den Lehrstoff auf meiner nächsten auswärtigen Baustelle praxisnah einsetzen zu können.

Die Wahl des Kombi-Studiums „Baufachwirt“ war für mich bereits jetzt erkennbar die richtige Entscheidung.

Torben Peter Neumann, Baufachwirt 2015

 

Baufachwirte-Qualifikation: eine ideale Möglichkeit zur Frauenförderung in Bauunternehmen, wie ein aktueller Artikel in der Saarbrücker Zeitung zeigt. In einem Interview berichtete Kathrin Peter, Baufachwirtin 2014, weshalb auch und gerade Frauen in Bauunternehmen von unserem berufsbegleitenden Vorbereitungslehrgang profitieren. Nicht von ungefähr ist das Kombi-Studium Baufachwirt/-in einer derjenigen unserer Lehrgänge, in denen das Verhältnis zwischen den Geschlechtern nahezu ausgewogen ist.

 

In der Zeitschrift IHK Plus 01-02/2014, S. 52, ist ein Artikel erschienen, in dem am Beispiel von Christian Lorz, einem der Prüfungsbesten der Herbstprüfung 2012, berichtet wird, welche Aufstiegschancen die Qualifikation zum Baufachwirt bietet.

 

Auch Christian Lorz hat uns mitgeteilt, wie sich sein berufliches Leben nach der Erreichung des Abschlusses verändert hat:

"Für mich hat der Baufachwirt eindeutig einen Karrieresprung bedeutet. Die Wertschätzung meiner Person hat sich im Unternehmen deutlich gesteigert, dieses Jahr (2013) besonders durch die Einführung eines neuen Konzeptes zur Leistungsabgrenzung und demzufolge der kurzfristigen Ergebnisrechnung.

Das viele Lernen und der ganze Aufwand haben sich also letztendlich gelohnt, auch wenn diese fast zwei Jahre für mich eine persönliche Herausforderung dargestellt haben. Die Unterlagen waren zwar teilweise in verschiedenen Aktualisierungsstadien - das Wichtigste war aber auf dem aktuellen Stand. Ebenfalls waren die Kontaktseminare meines Erachtens nahezu immer ausgezeichnet.

Hiermit möchte ich mich nochmal ganz herzlich beim gesamten BWI-Bau Team sowie allen mitwirkenden Personen bedanken."

 

Auch Sebastian Fricke (Prüfungsbester 2012) fand den Fernlehrgang sehr interessant und sehr gut strukturiert:

"Die Organisation (Lehrbriefe, Hausaufgaben, Selbstkontrollfragen) vermitteln breites Wissen und bereiten gut auf die Prüfung vor, auch wenn nicht immer alle Unterlagen den gleichen Aktualitätsstand aufwiesen. Besonders gut und immer interessant waren die Kontaktseminare. Auch hier war die Referentenauswahl fast immer sehr gut.

Insgesamt war ich mit dem Fernlehrgang zufrieden und meine Erwartungen wurden erfüllt. Ich hätte mir nur gewünscht, mich noch mehr auf das Ganze konzentrieren zu können, aber auf Grund des Prüfungsdrucks ist man immer versucht, sich nur auf die prüfungsrelevanten Dinge zu konzentrieren. Aber das liegt sicher in der Natur der Sache.

Weiterhin viel Erfolg und freundliche Grüße aus dem Harz."

 

Warum ich mich für das Studium zum Baufachwirt entschieden habe?

„Durch die Zusammenarbeit unseres Unternehmens, der BRZ Deutschland GmbH, mit dem BWI-Bau kam ich schon frühzeitig in den Genuss von Fachseminaren des BWI-Bau. Um meine Kunden noch besser betreuen bzw. auch beraten zu können, war es für mich persönlich sehr wichtig, ein breites Spektrum an fachspezifischem Bauwissen abrufbereit zu haben. Deshalb entschied ich mich für das berufsbegleitende Studium zum Baufachwirt.

Dort wurde uns für alle Bereiche eines Baubetriebes das notwendige Wissen sehr praxisnah durch hervorragende Dozenten vermittelt.

Auch wenn das berufsbegleitende und 18 Monate dauernde Studium einen hohen persönlichen Aufwand für mich darstellte, bin ich sehr froh, mich für diesen Weg entschieden zu haben. Sämtliche Informationen aus den Präsensveranstaltungen und auch aus den Lehrbriefen lassen sich sofort in der Praxis umsetzen und haben mich bei meiner beruflichen Tätigkeit unterstützt.
Ich bedanke mich bei allen Personen des BWI-Bau für die Unterstützung und bin froh und stolz, die Prüfung zum Baufachwirt vor der IHK erfolgreich abgelegt zu haben.“

Beat-Oliver Hoffmann, BRZ Deutschland GmbH NL Bremen, Gebietsverkaufsleiter Mittelstand

 

Warum ich den Baufachwirt gemacht habe und wie sich das Studium positiv ausgewirkt hat:

"Nach meiner Berufsausbildung wollte ich auf jeden Fall einen höherwertigen und staatlich anerkannten Berufsabschluss erwerben. Zum einen versprach ich mir davon eine bessere Qualifikation und Vorbereitung auf anspruchsvollere Aufgaben. Zum anderen reizte mich persönlich die große Herausforderung, über einen relativ langen Zeitraum von 18 Monaten durchzuhalten, nicht nachzulassen mit dem kontinuierlichen Bearbeiten der Lehrtexte und vor allem am Ende auch erfolgreich abzuschließen.

Dieses Ziel habe ich mit dem BWI-Bau-Kombi-Studium "Baufachwirtin" voll und ganz erreicht:  

  • Durch das umfassende Wissen, welches uns vermittelt wurde, habe ich einen besseren Einblick in alle betrieblichen Bereiche erlangt und kann dadurch Sichtweisen, z. B. auch von Technikern, besser nachvollziehen und ihnen meine Ansicht besser vermitteln.
  • Ich hatte die Möglichkeit, neue Strukturen und Herangehensweisen kennen zu lernen. Dies bedeutet, dass ich nicht nur neue Ideen vorbringen, sondern auch Wege aufzeigen kann, die Ideen umzusetzen.
  • Insgesamt verfüge ich nun nicht mehr nur über mein spezielles, stellen- und aufgabenabhängiges Praxiswissen, sondern auch über die dahinterliegenden und generell gültigen betriebswirtschaftlichen Theorien, Modelle und Konzepte, was für meine alltägliche Arbeit ausgesprochen hilfreich ist."

Evelyn Kahle, Jean Bratengeier Baugesellschaft mbH, Dreieich. Jahrgangsbeste 2010 der Baufachwirte-Prüfung der IHK Köln

 

 

"Schon innerhalb der ersten drei Monate nach der Baufachwirte-Prüfung 2014 konnte ich mein neu erworbenes Wissen sinnvoll im Unternehmen einbringen."

Andreas Licha, Anton Steininger GmbH – Bauunternehmen, Neunburg vorm Wald

 

 

"Auch wenn das Kombi-Studium Baufachwirt für mich persönlich mit einem hohem Aufwand neben Beruf und Familie verbunden war, so bin ich trotzdem froh, mich dafür entschieden zu haben, und vor allem, die Prüfung auch erfolgreich bestanden zu haben! Ich bin mir sicher, dass sich der Baufachwirtabschluss auch positiv in meiner beruflichen Laufbahn auswirkt."

Jörg Eilers, Kaufm. Gruppenleiter - Projektgeschäft KIRCHNER & VÖLKER, Erfurt

 

"Ich habe die Weiterbildung zur Baufachwirtin beim BWI-Bau vorrangig deshalb begonnen, weil ich nach neuen Wegen zur beruflichen Weiterentwicklung für mich gesucht habe. Ganz besonders wichtig war mir dabei die Möglichkeit zur berufsbegleitenden Fortbildung, weshalb das BWI-Bau-Kombi-Studium mir sehr entgegen kam.

Zusätzlich hat mir der erfolgreiche Abschluss der IHK-Prüfung bereits jetzt schon wesentlich bei der Verfolgung weiterer Qualifikationsziele geholfen. Es haben sich neue Türen in meiner persönlichen Karriereplanung geöffnet, die ich sicher nutzen werde.

An dieser Stelle bedanke ich mich nochmals recht herzlich für alle lehrgangsbegleitenden Bemühungen seitens des BWI-Bau, die ganz enorm dazu beigetragen haben, dass wir diese Fortbildung bestmöglich bewältigt haben. Nicht nur war das Kombi-Studium sehr lernintensiv in der Vermittlung von umfangreichem und breitem Grundlagenwissen für diese Qualifikation zum generalistisch einsetzbaren Baufachwirt; auch die Dozenten haben mit abwechslungsreichen und informativen Beiträgen Einblicke in das Praxisgeschehen gegeben.

Ich danke dem BWI-Bau für eine spannende und lehrreiche Zeit.

Melanie Reinhart, Brochier Rohrleitungsbau München GmbH

 

"Das BWI-Bau-Kombi-Studium BAUFACHWIRT hat mir sehr gut gefallen und war insbesondere auch in meinen Interessensgebieten sehr fundiert und tief ausgeprägt. Darüber hinaus wurden in den obligatorischen Kontaktseminaren auch von den unterschiedlichen Dozenten zu allen Themenbereichen nochmals sehr umfangreich Wissensinhalte vermittelt und mit Arbeitsblättern unterfüttert. Auf zusätzliche oder auch spezielle Fragen oder auch Diskussionen der Teilnehmer wurde eingehend eingegangen. Es kam „nichts zu kurz“.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team weiterhin viel Erfolg!

Ingo Schmidt, Ludwig Freytag GmbH & Co. Kommanditgesellschaft

 

"13 Jahre Bauhauptgewerbe und nunmehr (2014) 18 Jahre Auftraggeberseite - egal, auf welcher "Seite des Schreibtisches" ich sitze: Die umfangreiche Wissensvermittlung des BWI-Bau im Rahmen des Kombi-Studiums Baufachwirt zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung BAUFACHWIRT macht sicherer: Sowohl bei beruflichen Gesprächen und ggf. Verhandlungen als auch bei privaten Debatten oder Stammtisch-Gesprächen. Auch heute noch nützt es, wenn ich ggf. "kurz mal nachschauen" kann oder das erworbene Baufachwirt-Wissen "anzapfen"/nutzen kann. Meiner Karriere jedenfalls hat es auf beiden Seiten des Schreibtisches sehr genützt. Darüber hinaus bin ich immer sehr daran interessiert, Neues aus der Baufachwirt-Community zu erfahren.

Liebe Grüße, Ihr G. Heidkamp (beschäftigt bei einem großen gewerblichen Auftraggeber mit eigener Bauabteilung)."

 

Das Kombi-Studium BaufachwirtIn empfehlen hochrangige Führungskräfte der Bauwirtschaft ihren kaufmännischen Nachwuchsführungskräften, unabhängig von der Unternehmensgröße.

"Lebenslanges Lernen ist und bleibt die Aktivitätsmaxime für jeden Berufstätigen, der seinen Qualitätsstandard halten und seine Karriereentwicklung positiv gestalten will. Der Lehrgang zur Vorbereitung auf den von der IHK geprüften "Baufachwirt/-in" ist ein Angebot für Baukaufleute, die sich beruflich weiter entwickeln und die dazu notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten zur Übernahme von Führungsverantwortung erwerben wollen. Mit dem Fortbildungsabschluss "Baufachwirt/-in" schließen die Baukaufleute eine Lücke in ihrem Bildungsprofil und vermindern einen möglicherweise vorhandenen Wettbewerbsnachteil zu den Absolventen der Fachhochschulen und anderer höherer Bildungsabschlüsse.

Die kaufmännischen/betriebswirtschaftlichen Aufgaben in der Bauwirtschaft erfordern einen breiten Horizont und ermöglichen ein vielfältiges Spektrum von Eigenverantwortung. Trotz Fachkompetenz in den bekannten Disziplinen wie z. B. Personal, Beschaffung und Finanzwesen erfordert die Führungsverantwortung in einem Bauunternehmen die generelle Kenntnis der interdisziplinären baukaufmännischen/technischen Zusammenhänge. Mir persönlich sind viele Mitarbeiter bekannt, die nach dieser Fortbildung eine erfolgreiche Karriereentwicklung nahmen."

Manfred Schmidt, Projektleiter Wissensfabrik, Bilfinger Berger, Vorsitzender des Prüfungsausschusses Baufachwirt der IHK Köln

 

"Wissen ist nicht nur Macht, sondern auch unverzichtbare Grundvoraussetzung für berufliche Qualifikation zur Übernahme von Führungsaufgaben und Leitungsverantwortung. Deshalb empfehle ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit kaufmännischer Ausbildung und hinreichender Berufspraxis in Bauunternehmen, die Chance zur engagierten Teilnahme an dem baubezogenen, betriebswirtschaftlich ausgerichteten BWI-Bau-Fernkurs zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung "Baufachwirt(in)" zu nutzen. Dieser Abschluss qualifiziert nicht nur zur Ausfüllung kaufmännischer und organisatorischer Aufgabenbereiche, sondern eröffnet auch Aufstiegsmöglichkeiten in das mittlere Management zukunftsorientierter Bauunternehmen."

Prof. Dr.-Ing. Horst Dieter Supe, Institut für Nachtragsmanagement, Abrechnung und Baubetriebsberatung - IngBau, Lage

 

"Die Fortbildung zum/zur Baufachwirt/in ist aus Sicht der kaufmännischen Praxis in einem Bauunternehmen ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu kompetenten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. In Ergänzung ihrer Berufserfahrung erwerben die Teilnehmer des BWI-Bau-Vorbereitungslehrganges auf die IHK-Prüfung eine solide Wissensbasis für den Aufstieg in verantwortungsvolle kaufmännische Führungspositionen.

Meine persönlichen Erfahrungen sowohl in grossen als auch in mittelständischen Bauunternehmen zeigen, wie wichtig ein breitgefächertes fachliches Grundwissen ist.

  • In Großunternehmen ist der persönliche Arbeitsbereich fachlich konzentriert, z. B. in der Materialwirtschaft, der Logistik oder dem Personalwesen. Daher ist es für eine bereichsübergreifende Kommunikation unerlässlich, über die jeweils anderen Arbeitsgebiete fundierte Grundlagenkenntnisse zu besitzen.
  • In mittelständischen Unternehmen erfordern bereichsübergreifende Einsatzgebiete der Kaufleute darüber hinaus vertiefte Kenntnisse in mehreren betriebswirtschaftlichen Themengebieten.
  • Speziell in Arbeitsgemeinschaft ist dann der "Allrounder" gefragt, der über einschlägiges Wissen aus allen kaufmännischen Bereichen eines Bauunternehmens verfügt."

Wolfgang Pommer, Leiter Einkauf der GWI Bauunternehmung GmbH, Düsseldorf

 

Das Kombi-Studium zum Baufachwirt bildete exakt die richtige Wissensplattform für meine persönliche Weiterentwicklung in der Bauindustrie. Zielgerichtet auf die Aufgabenstellung von Führungskräften in der Baubranche unterstützt die Fortbildung die notwendigen Entwicklungsschritte. Der IHK-Abschluss genießt als Zertifikat eine hohe Wertschätzung in der Bauwirtschaft. Die Organisationsform des BWI-Bau-Vorbereitungslehrganges als Fernstudium ermöglichte eine qualifizierte Weiterbildung, ohne Ausfallzeiten in der praktischen Berufsentwicklung hinnehmen zu müssen.

Andreas Gräf, Niederlassungsleiter HOCHTIEF Construction AG

 

Warum ich mich für das BWI-Bau-Kombi-Studium "BaufachwirtIn" entschieden habe:

"Auf der Suche nach einer Weiterbildung, die ich berufsbegleitend absolvieren kann, bin ich im Internet auf das Angebot des BWI-Bau-Kombi-Studiums zum Baufachwirt / zur Baufachwirtin aufmerksam geworden. Ich habe mich zunächst auf den Internet-Seiten des BWI-Bau intensiv über diesen Fernlehrgang informiert und konnte so im Vorfeld schon z. B. die verschiedenen Themenbereiche, die vermittelt werden, abrufen. Das habe ich als sehr vorteilhaft empfunden.

Diese Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen und habe mich sofort online für den nächsten Lehrgang angemeldet. Schnell traf der erste Lehrbrief ein. In meiner anfänglichen Euphorie fing ich sofort mit dem Selbststudium und der Bearbeitung der Hausaufgaben an, stellte aber schnell fest, dass das gesamte Lehrstoff doch umfangreicher war, als ich gedacht hatte. Zwar wurden ca. 10 Stunden wöchentliche Bearbeitungszeit empfohlen, um die einzelnen Lektionen zu schaffen. Dies schien mir auch machbar und realistisch, aber dennoch bin ich auch immer wieder in Verzug geraten. Das war aber trotzdem nie ein Problem, weil ich mir die Lernzeit gänzlich frei einteilen konnte.

Generell kann ich nur bestätigen, dass mit all der Anstrengung ganz nebenbei eine Reihe von Fähigkeiten trainiert werden, die im heutigen Berufsleben immer wichtiger werden: Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz und konzentriertes Interesse. Geholfen hat mir dabei immer wieder die Praxisnähe des Lehrmaterials und die jederzeit abrufbare und helfende Unterstützung durch das BWI Bau. Trotz der Methode Fernunterricht wurde man nicht allein gelassen, sondern hatte immer jemanden, an dem man sich wenden konnte. 

Nun, da ich den gesamten Lehrstoff durchgearbeitet habe, kann ich sagen: "Es hat sich wirklich gelohnt!" Und ich würde jederzeit wieder das BWI-Bau-Kombi-Studium BaufachwirtIn machen."

Christine Höng, Holzhammer Bau GmbH, Ortenburg