Workshop ARGE und IPA

Veranstalter:
BWI-Bau
Ansprechpartner:
Tagungsbüro
Patrick Gerberding: +49 211 6703-298
Bescheinigung:
Teilnahmebescheinigung
Kosten:
400,00 EUR (zzgl. Mehrwertsteuer) , brutto: 476,00 EUR
Datum:
27.08.2024
Referenten:
Prof. Thomas Thierau
Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
franz + partner rechtsanwälte mbB, Köln und München

Prof. Dr.-Ing. Martin Ferger
Ferger Consulting

Dipl.-Kfm. Sascha Wiehager, CISA
Geschäftsführer BWI-Bau GmbH - Institut der Bauwirtschaft, Düsseldorf

Beschreibung

13:00 Uhr bis ca. 16:30 Uhr

 

Inhalt

- Kennzeichen der Integrierten Projektabwicklung

- Parallelen zum Thema Arbeitsgemeinschaften

- Bauvertragliche Herausforderungen

- Schritte zur praktischen Umsetzung eines IPA-Ansatzes

- LEAN-management im ARGE/IPA Kontext, Zusammenwirken von Ge-sellschafts- und Vertragsrecht, Hebeleffekte optimal nutzen

- Verbleibende Herausforderungen

 

 

 

Ziel

Arbeitsgemeinschaften sind eine weitestgehend bekannte Kooperationsform im Bauwesen, trotzdem begehen Unternehmen regelmäßig handwerkliche Fehler bei der Gründung von ARGEN. Die Vorteile im bauvertraglichen Sinne stehen für ARGEN häufig nicht im Fokus.

Oftmals ist es eher die Komplexität eines Projektes, das fehlende Knowhow oder ähnliches. Manchmal sind die Gründe auch eher zu hinterfragen und ein Generalunternehmer/Nachunternehmervertrag ratsam. IPA vereinigt Vorteile des Bauvertragsrechts, enthält Elemente des ARGE-Vertrags und bezieht gleichzeitig die Auftraggeberseite stärker mit ein. Schlussendlich bietet der IPA bzw. der ARGE-Ansatz erhebliche Vorteile im Zuge einer Projektdurchführung. Bei einer durchdachten ARGE lassen sich Kontrollmaßnahmen reduzieren und Prozesse verschlanken. Das Thema LEAN-Management steht in diesem Zusammenhang auf einem soliden Fundament. Am Ende des Workshops soll das Verständnis für bauspezifische Kooperationen geschärft sein.

 

- Wann sind welche Kooperationen sinnvoll?

- Wie steht es mit dem Aufwand zur Umsetzung des jeweiligen Kooperations-Typs.

- Welche zentralen Vorteile ergeben sich?

- Was sind die Risiken der jeweiligen Modelle?

- Inwieweit spielen solche Modelle eine Rolle für mittelständische Bauunternehmen?