Unternehmensplanung und Bankenreporting
15
Mai
2012
Langfristige Planung am Bau – geht das?
Schon jedes einzelne Bauprojekt ist mit Unsicherheiten behaftet, die sich nur schwer prognostizieren lassen. Unternehmensplanungen werden deshalb häufig als ungenau, kompliziert und wenig flexibel eingeschätzt.
Eine rollierende Unternehmensplanung berücksichtigt die Dynamik der Geschäftsentwicklung und ermöglicht stets aktuelle Prognosen hinsichtlich Ergebnis und Liquidität. Sie wird so zum zentralen Steuerungsinstrument, auch für [...]
Langfristige Planung am Bau – geht das?
Schon jedes einzelne Bauprojekt ist mit Unsicherheiten behaftet, die sich nur schwer prognostizieren lassen. Unternehmensplanungen werden deshalb häufig als ungenau, kompliziert und wenig flexibel eingeschätzt.
Eine rollierende Unternehmensplanung berücksichtigt die Dynamik der Geschäftsentwicklung und ermöglicht stets aktuelle Prognosen hinsichtlich Ergebnis und Liquidität. Sie wird so zum zentralen Steuerungsinstrument, auch für die operative Geschäftsführung, und damit zu einem Muss für jeden Bauunternehmer.
Unumgänglich wird sie auch im Rahmen der Finanzierung. (weiterlesen…)
Was hindert mittelständische Bauunternehmer am Erfolg?
9
Mai
2012
Zu dieser spannenden Frage referierte Prof. Dr. Ralf-Peter Oepen anlässlich des Mittelstandssymposiums des Deutschen Baugewerbes am 26. April 2012 in Berlin. Anhand der gesetzlichen Rahmenbedingungen, z. B. zum Steuerrecht, zum Arbeits- und Sozialrecht und zur Vergabepraxis des Bundes zeigte er auf, welche Wettbewerbsnachteile sich daraus für gesetzes- und tariftreue Unternehmen ergeben. Diese Ausführungen sind für [...]
Zu dieser spannenden Frage referierte Prof. Dr. Ralf-Peter Oepen anlässlich des Mittelstandssymposiums des Deutschen Baugewerbes am 26. April 2012 in Berlin. Anhand der gesetzlichen Rahmenbedingungen, z. B. zum Steuerrecht, zum Arbeits- und Sozialrecht und zur Vergabepraxis des Bundes zeigte er auf, welche Wettbewerbsnachteile sich daraus für gesetzes- und tariftreue Unternehmen ergeben. Diese Ausführungen sind für die weiteren Diskussionen, u. a. auch mit dem Bundeswirtschaftsministerium, von zentraler Bedeutung.
Aber auch die Renditeverteilung unter den arbeitsteilig agierenden Partnern eines Bauprojektes (weiterlesen…)
Den Einkauf strategisch aufstellen
3
Mai
2012
Unter dieser Maxime stand das BWI-Bau-Seminar zum “Einkauf als Wertbringer in Bauunternehmen”, dass am 25. April 2012 in Köln stattfand. Der Referent, Mario Büsch von PURCHNET konnte aufgrund seiner umfassenden Kenntnis gerade der Abläufe im bauspezifischen Projekteinkauf die Alltagssituationen der Teilnehmer, die aus Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen und Strukturen kamen, sehr gut aufgreifen.
Besonders vorteilhaft für den [...]
Unter dieser Maxime stand das BWI-Bau-Seminar zum “Einkauf als Wertbringer in Bauunternehmen”, dass am 25. April 2012 in Köln stattfand. Der Referent, Mario Büsch von PURCHNET konnte aufgrund seiner umfassenden Kenntnis gerade der Abläufe im bauspezifischen Projekteinkauf die Alltagssituationen der Teilnehmer, die aus Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen und Strukturen kamen, sehr gut aufgreifen.
Besonders vorteilhaft für den Erfolg der Veranstaltung war es, dass die Teilnehmer hauptsächlich an Informationen zur strategischen Ausrichtung und zur zukunftsorientierten organisatorischen Einbindung interessiert waren. Anhand seines vierstufigen Ausbaumodells für die Funktion “Einkauf in Bauunternehmen” erläuterte Mario Büsch die jeweiligen Wettbewerbs-Chancen, wobei diese mit zunehmender Stufe größer werden:
Stufe 1 – Einkaufs-Angebotsmanagement
Stufe 2 – Projekteinkauf und Versorgung
Stufe 3 – Entwicklungseinkauf
Stufe 4 – Warengruppeneinkauf und Versorgung
Mit 90 % Weiterempfehlungsrate ist dieses Seminar besonders geeignet für Entscheider in Bauunternehmen, die die Funktion Einkauf auch als Instrument nutzen wollen, um über zukunftsorientierte Konditionenmodelle Wettbewerbsvorteile zu generieren. Darüber hinaus bindet sich diese Veranstaltung nahtlos in die Beratungslinie des BWI-Bau hinsichtlich der Unternehmensplanung ein, da anhand einer einzelnen Funktion im Bauunternehmen die Vorgehensweise und Vorteile sehr diffenrenziert herausgearbeitet werden.
Wenn auch Sie sich über die Potentiale eines ökonomisch ausgerichteten Einkaufs informieren wollen, haben Sie am 14. November 2012 die nächste Gelegenheit. Einen grundsätzlichen Überblick in die Methodik gewährt auch die folgende, allerdings nicht bauspezifische Publikation von Mario Büsch:

Bauunternehmen im Spannungsfeld zwischen Bauleistungsversprecher und Produktanbieter
24
Apr
2012
Am 22. März 2012 fand an der Technischen Universität München das 8. Kolloquium lnvestor – Hochschule – Bauindustrie statt, ausgerichtet vom Lehrstuhl für Bauprozessmanagement und lmmobilienentwicklung der Technischen Universität München und dem Bayerischen Bauindustrieverband e.V.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung stand der Wettbewerb in der Bauwirtschaft und das Dilemma eines konsequenten Verständnisses des operativen Bauens als [...]
Am 22. März 2012 fand an der Technischen Universität München das 8. Kolloquium lnvestor – Hochschule – Bauindustrie statt, ausgerichtet vom Lehrstuhl für Bauprozessmanagement und lmmobilienentwicklung der Technischen Universität München und dem Bayerischen Bauindustrieverband e.V.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung stand der Wettbewerb in der Bauwirtschaft und das Dilemma eines konsequenten Verständnisses des operativen Bauens als reine Dienstleistung im Gegensatz zu einer Vermarktung als Produkt. Wenn eine wettbewerbliche Differenzierung der Anbieter nur und ausschließlich über die Qualität und Preispolitik der angebotenen Steuerungsleistung erfolgt, so ist diese nicht leicht zu erfassen, marktgerecht zu kommunizieren und schließlich beim Ausschreibenden zu bewerten.
Da das Kompetenzzentrum Baubetriebswirtschaft soeben im Rahmen eines Grundlagenprojektes u. a. auch diese zentrale Fragestellung aufgreift, war das BWI-Bau eingeladen worden, um über erste Ergebnisse zur speziellen Ökonomie des Baumarktes zu berichten.
Prof. Dr- Ralf-Peter Oepen zeigte in seinem Vortrag seitens des BWI-Bau, wie Bauunternehmen im Spagat zwischen Bauleistungsversprecher und Produktanbieter ihre Handlungsoptionen für eine tragfähige und zukunftssichere strategische Ausrichtung finden können. Speziell die anwesenden Vertreter aus Bauunternehmen signalisierten durch ihren großen Zuspruch auf seine Ausführungen die Stichhaltigkeit und Relevanz seiner Argumentation.
Eine Kurzzusammenfassung seines Vortrages ist im Informationsdienst des Kompetenzzentrums Baubetriebswirtschaft, Ausgabe 1-2012, enthalten.

Karriere mit dem Baufachwirt
16
Apr
2012
Starten Sie Ihren Aufstieg mit der Qualifikation zum Baufachwirt / zur Baufachwirtin!
Für alle diejenigen baukaufmännischen MitarbeiterInnen in Bauunternehmen, die weder die Zeit noch das Geld noch die geeigneten sonstigen Rahmenbedingungen haben, um nebenberuflich weiter zu studieren, ist die Fortbildungsqualifikation Baufachwirt in mehrfacher Hinsicht eine hervorragende Alternative: Erfolgreiche Absolventen belegen erstens, dass attraktive Karrieren eröffnet werden. [...]
Starten Sie Ihren Aufstieg mit der Qualifikation zum Baufachwirt / zur Baufachwirtin!
Für alle diejenigen baukaufmännischen MitarbeiterInnen in Bauunternehmen, die weder die Zeit noch das Geld noch die geeigneten sonstigen Rahmenbedingungen haben, um nebenberuflich weiter zu studieren, ist die Fortbildungsqualifikation Baufachwirt in mehrfacher Hinsicht eine hervorragende Alternative: Erfolgreiche Absolventen belegen erstens, dass attraktive Karrieren eröffnet werden. Zweitens sind Lehrinhalte immer häufiger als Zeit- und Kostenvorteile auf verschiedene Studiengänge anrechenbar, für alle, die Lust auf mehr bekommen haben.
Seit 1989 führt das BWI-Bau gemäß Beschlusses des Bundesarbeitskreises Baufachwirt des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie einen Lehrgang zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung zum Baufachwirt durch. Unter Nutzung der Lernmethode “Fernunterricht” kann der Lehrgang weitgehend bundesweit berufsbegleitend absolviert werden. Insbesondere die Unternehmen schätzen es, dass die umfangreiche Lernarbeit weitestgehend außerhalb der Dienstzeit erfolgen kann.
Ausgezeichnet mit:
- dem Förderpreis der GEBR. HUBERT UND JOSEF KICKARTZ STIFTUNG 1995
- zwei dritten Plätzen in den Kategorien Fernlerner / Fernlernerin des Jahres beim Fernstudienpreis 2009
- einer ebenfalls bronzenen Platzierung für RA Ulf Rüdiger Klaus in der Kategorie Tutor des Jahres beim Fernstudienpreis 2012
Im Rahmen des 18-monatigen Vorbereitungslehrganges wird das baubranchenspezifische Fach- und Führungswissen für Planung, Organisation und Kontrolle
- in allen betrieblichen Funktionsbereichen,
- auf Unternehmens- und Projektebene,
- für Unternehmen aller Größen und Sparten
vermittelt.
Grundlage des Vorbereitungslehrganges ist ein auf die Prüfungsordnung zugeschnittener Rahmenstoffplan, der zwischen den Tarifvertragsparteien (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und IG BAU) abgestimmt wurde. Hiernach sind sieben Prüfungsfächer vorgesehen:
- Bauunternehmensführung und Bauunternehmensorganisation
- Finanz- und Rechnungswesen
- Baubetriebliches Personalwesen
- Materialwirtschaft, Gerätewirtschaft, Nachunternehmer
- Absatzwirtschaft
- Bauproduktion
- Volkswirtschaft und rechtliche Grundlagen in der Bauwirtschaft
Machen Sie mit beim 40. Kombi-Studium zum Baufachwirt!
Das BWI-Bau ist Mitglied im Forum Distance Learning, dem Fachverband für Fernlernen in Deutschland.
Fördermöglichkeiten finden Sie hier.
Akademie der Hochschule Biberach: Prof. Dr. R.-P. Oepen lehrt im MBA-Studium “Unternehmensführung Bau”
10
Apr
2012
Das berufsbegleitende Aufbaustudium “Unternehmensführung Bau” der Akademie der Hochschule Biberach bietet Bauingenieuren eine Weiterbildung in Management, Führung, Organisation, Controlling, Finanzierung und Recht mit engem Baubezug in allen Fächern.
Beispiel: Im Modul Bauprojekt-Controlling vermitelt Prof. Oepen, dass in der Steuerung der Bauprozesse erhebliche Produktivitätsreserven, die es zu erschließen gilt. Dies setzt aber ein vorausplanendes und systematisches Bauprojekt-Controlling [...]
Das berufsbegleitende Aufbaustudium “Unternehmensführung Bau” der Akademie der Hochschule Biberach bietet Bauingenieuren eine Weiterbildung in Management, Führung, Organisation, Controlling, Finanzierung und Recht mit engem Baubezug in allen Fächern.
Beispiel: Im Modul Bauprojekt-Controlling vermitelt Prof. Oepen, dass in der Steuerung der Bauprozesse erhebliche
Produktivitätsreserven, die es zu erschließen gilt. Dies setzt aber ein vorausplanendes und systematisches Bauprojekt-Controlling sowie dessen Verknüpfung mit dem Unternehmens- und Liquiditätscontrolling voraus. Durch z. B. die Trennung von Kosten und Preisen, eine mehrstufige Arbeitskalkulation, eine produktionsorientierte Leistungsermittlung und –bewertung, projektindividuelle Risiko- und Kapitalkostenbetrachtung sowie die detaillierte Betrachtung der AG- und AN-seitigen Änderungen und die systematische Analyse des Nachtragspotenzials können diese Produktivitätsreserven gehoben werden.
Nach drei Kompaktblöcken jeweils im Januar/Februar eines Jahres und der Erstellung einer Masterarbeit erhalten die Teilnehmer den staatlichen akademischen Grad “Master of Business Administration” (MBA). Früher kannte man den MBA nur von ausländischen, insbesondre angelsächsischen Hochschulen. Seit Einführung der Bachelor-/Masterstrukturen in Deutschland bieten nun eine Reihe deutscher Hochschulen MBA-Studiengänge insbesondere für Ingenieure und Naturwissenschaftler an; “Unternehmensführung Bau” ist jedoch der bisher einzige MBA in Deutschland mit Branchenausrichtung auf die Bauwirtschaft.
Mehr Informationen zu diesem Studiengang erhalten Sie hier.
Strategischer Projekteinkauf: Vom C-Kunden zum A-Kunden
2
Apr
2012
Viele Bauunternehmen generieren einen Großteil ihrer Erträge über technisches und kaufmännisches Projektmanagement und nicht über “klassische” Bauleistung. Zu einem professionellen Projektmanagement zählt aber auch ein entsprechend organisierter und geführter Einkauf, denn dieser beeinflusst signifikant die Sicherung und den Ausbau der Wettbewerbsposition und ist somit ein wesentlicher Ertragsbringer.
Deshalb zielen typische Fragen, die seitens der Bereichs- und [...]

Viele Bauunternehmen generieren einen Großteil ihrer Erträge über technisches und kaufmännisches Projektmanagement und nicht über “klassische” Bauleistung. Zu einem professionellen Projektmanagement zählt aber auch ein entsprechend organisierter und geführter Einkauf, denn dieser beeinflusst signifikant die Sicherung und den Ausbau der Wettbewerbsposition und ist somit ein wesentlicher Ertragsbringer.
Deshalb zielen typische Fragen, die seitens der Bereichs- und Unternehmensleitungen immer wieder gestellt werden, auch darauf ab, herauszufinden, welchen Beitrag denn der Einkauf tatsächlich erbringt: – Wie transparent ist die Bedarfssituation über alle zur Zeit im Budget berücksichtigten Projekte? – Wie hoch ist die Abhängigkeit von speziellen Nachunternehmern bzw. Lieferanten und wie verbessert man seine Verhandlungsposition im Vergleich zum Einzelprojekt-Einkäufer der Wettbewerber? – Ist der eigene Einkauf gut aufgestellt oder ist dort das Beharrungsvermögen größer als der Innovationsdruck? Nutzen meine Einkäufer alle zur Verfügung stehenden Instrumente oder folgen Nachunternehmer- und Lieferantenauswahl nicht überprüfbaren subjektiven Kriterien? – Mit welchen Kennzahlen steuere ich den Einkauf?
Wenn Sie Interesse daran haben, welche Handlungsoptionen Ihnen ein betriebswirtschaftlich gestalteter Einkaufsprozess zur Beantwortung dieser Fragen geben kann, dann lernen Sie Mario Büsch kennen. Seine langjährige Erfahrung als Einkaufsberater, u. a. auch in mittleren und großen Bauunternehmen, bringt er in ein BWI-Bau-Seminar ein, das am 25. April 2012 in Köln stattfindet. Die ausführliche Programmbeschreibung finden Sie hier:
Sicheres Auftreten in Verhandlungssituationen
26
Mrz
2012
Verhandlungen zu führen, gehört zum täglichen Aufgabenpensum einer jeden Führungskraft im Unternehmen. Intern müssen verschiedene Bereichsinteressen, extern Unternehmens- und Auftrageber- oder Nachunternehmer-Interesse miteinander vereinbar gemacht werden.
Wie setzt man aber die eigenen Ziele erfolgreich durch, wenn verschiedene, meist einander entgegengesetzte Zielsysteme in Einklang gebracht werden müssen?
Diese Frage diskutierten am 21. März 2012 die Teilnehmer eines BWI-Bau-Seminars [...]
Verhandlungen zu führen, gehört zum täglichen Aufgabenpensum einer jeden Führungskraft im Unternehmen. Intern müssen verschiedene Bereichsinteressen, extern Unternehmens- und Auftrageber- oder Nachunternehmer-Interesse miteinander vereinbar gemacht werden.
Wie setzt man aber die eigenen Ziele erfolgreich durch, wenn verschiedene, meist einander entgegengesetzte Zielsysteme in Einklang gebracht werden müssen?
Diese Frage diskutierten am 21. März 2012 die Teilnehmer eines BWI-Bau-Seminars in Düsseldorf, unter der fachkundigen Leitung von Olaf Scholz von Scholz Consulting & Training in Osnabrück.
Alle Teilnehmer würden das Seminar weiterempfehlen. Insbesondere das “Durchspielen” von Praxisbeispielen wurde positiv hervorgehoben, so dass wir für die Wiederholung im 2. Halbjahr 2012 sicherlich die Fallbeispiele aus dem Teilnehmerkreis noch intensiver aufnehmen werden. Sehr guten Anklang haben auch die Formulierungsvorschläge von Herrn Scholz für bestimmte Verhandlungssituationen sowie die zahlreichen rhetorischen Hilfestellungen gefunden.
Die intensiven Diskussionen innerhalb des Teilnehmerkreises haben deutlich gezeigt, dass diese exklusiv für das BWI-Bau entwickelte Veranstaltung einen akuten Bedarf der Zielgruppe getroffen hat. Auch wenn während der Veranstaltung der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt stand, so ermöglichen die ausgehändigten Arbeitsblätter, Übersichten und Checklisten nicht nur eine vertiefende Nachbereitung, sondern auch ein immer wieder mal schnelles Reaktivieren.
Wir freuen uns auf die Wiederholungen, zu denen Sie hier mehr erfahren.
Kickartz-Preis
19
Mrz
2012
Die Gebr. Hubert und Josef KICKARTZ STIFTUNG stiftet ab sofort einmal jährlich, erstmals zum Ende des WS 2011/12, ein mit 10.000,00 € dotiertes Gesamtpreisgeld an Absolventen/innen der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Fachhochschule Köln. Dies gilt für alle Bachelor-, Diplom- und Masterstudiengänge der Fakultät 06.
Mit einem der maximal fünf Preise sollen jeweils Absolventen/innen ausgezeichnet [...]
Die Gebr. Hubert und Josef KICKARTZ STIFTUNG stiftet ab sofort einmal jährlich, erstmals zum Ende des WS 2011/12, ein mit 10.000,00 € dotiertes Gesamtpreisgeld an Absolventen/innen der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Fachhochschule Köln. Dies gilt für alle Bachelor-, Diplom- und Masterstudiengänge der Fakultät 06.
Mit einem der maximal fünf Preise sollen jeweils Absolventen/innen ausgezeichnet werden, die nicht nur herausragende Studienleistungen erzielt haben, sondern die darüber hinaus auch weitere Lebensleistungen, wie z. B. erste Führungsverantwortung auf Baustellen oder in Bauunternehmen oder ein Ehrenamt in der Gesellschaft, vorweisen können.
Für das BWI-Bau, dass diesen Preis 1995 für seine Verdienste um die baubetriebliche Fortbildung, insbesondere durch das Kombi-Studium zum Baufachwirt als Vorbereitung auf die IHK-Prüfung, erhalten hat, und als Lehrbeauftragter der FH Köln ist Prof. Dr. Ralf-Peter Oepen Mitglied der Jury.
Lesen Sie mehr unter:
Voraussetzungen leistungsorientierter Vergütungssysteme
13
Mrz
2012
Ende Februar 2012 trafen sich Geschäftsführer, Personalleiter und kaufmännische Mitarbeiter zu einem neuen BWI-Bau-Workshop, um die Voraussetzungen leistungsorientierter Vergütungssysteme zu diskutieren. Klaus Bartel, langjähriger externer Arbeitspartner des BWI-Bau zu Fragen der Personal- und Organisationsentwicklung, hatte umfassende Checklisten vorbereitet, um die vielfältigen Fragen der Teilnehmer einzufangen und die unterschiedlichen Erfahrungen zielgerichtet zu moderieren.
Ende Februar 2012 trafen sich Geschäftsführer, Personalleiter und kaufmännische Mitarbeiter zu einem neuen BWI-Bau-Workshop, um die Voraussetzungen leistungsorientierter Vergütungssysteme zu diskutieren. Klaus Bartel, langjähriger externer Arbeitspartner des BWI-Bau zu Fragen der Personal- und Organisationsentwicklung, hatte umfassende Checklisten vorbereitet, um die vielfältigen Fragen der Teilnehmer einzufangen und die unterschiedlichen Erfahrungen zielgerichtet zu moderieren.
Dabei wurden die Ziele leistungsorientierter Vergütungssysteme ebenso hinterfragt wie die unternehmerischen, organisatorischen und individuellen Voraussetzungen solcher Systeme. Die Besonderheiten der Zielgruppen Gewerbliche Mitarbeiter, Poliere, Bau- und Projektleiter wurden ebenso reflektiert wie die Ansatzpunkte für Kolonnen und Teams. Besonderes Augenmerk wurde auf Zielvereinbarungen und ihre Messbarkeit in Form von Kennzahlen als Voraussetzungen für die Bewertung der Zielerreichung gelegt.
Seitens des BWI-Bau stellte Dr.-Ing. Ingo Meyer ein System einer ergebnisorientierten Vergütung vor und zeigte auf, wie eine “gerecht empfundene” Entlohnung auch vor dem Hintergrund unterschiedlicher Voraussetzungen zu Baustellenbeginn möglich ist.
Die Mischung zwischen einerseits Einsteigern und andererseits schon langjährig Erfahrenen in der leistungsorientierten Entgeltgestaltung ermöglichte eine lebhafte und konstruktive Diskussion. Insgesamt würden alle Teilnehmer den Workshop weiter empfehlen!
Der nächste Workshop findet am 14. Juni 2012 in Stockdorf bei München statt; die Ausschreibung kann unter http://www.bwi-bau.de/Seminare.148.0.html aufgerufen werden.