Bundesweit einmalige Innovationen des BWI-Bau

2011 Organisation des 1. Baubetriebswirtschaftlichen Symposiums zur Information der Professoren für Baubetrieb, Bauwirtschaft und Baubetriebswirtschaft über die neuesten Entwicklungen im Bereich des Risikomanagements und der risikoorientierten Kalkulation.
2010 Erarbeitung einer Methodik zur risikoorientierten Kalkulation als Add-on zur klassischen, eindimensionalen Baukalkulation, in Kooperation mit der BRZ Deutschland GmbH und der Future Value Group.
2009 Erstmalige Entwicklung von Risikomanagementsystemen auf Bauunternehmens- und Bauprojektebene in Kooperation mit der Funk RMCE GmbH.
2008 Schaffen eines branchenübergreifenden Internet-Portals zum Thema PPP, in Kooperation mit der Mütze Korsch RAe GmbH, das u. a. einen PPP-Projektvertrag im Bereich öffentlicher Hochbau einschl. eines Kommentars, ein Diskussionsforum, eine Ausschreibungsdatenbank sowie eine PPP-Branchenübersicht mit Baufirmen, Beratern, Betreibern, Kreditinstituten etc. enthält.
2007 Entwicklung eines EDV-gestützten Modells zur Abbildung einer integrierten Unternehmensplanung.
2006 Intensivierung unseres bundesweiten Informationsnetzwerkes zur Internationalen Rechnungslegung.
2004 Bildung eines nationalen Kompetenzzentrums "Betriebswirtschaft" der deutschen Bauindustrie.
2000 Aufbau eines Arbeitsschwerpunktes "Rating" zur Vorbereitung auf Bankgespräche.
1999 Systematischer Ausbau des Schulungsangebotes um fachübergreifende Themen zum Training von Management- und Schlüsselqualifikationen.
1998 Bildung des 1. Kompetenzzentrums Public Private Partnership (PPP).
1997 Start einer Seminarfolge zum Projekt-Controlling, in der zum ersten Mal eine geschäftsfeldbezogene, an der Auftragsdauer und -struktur orientierte und systematisch in das Unternehmens-Controlling eingebundene Erarbeitung von Praxishilfen vermittelt wird.
1996 Erfolgreiche Markteinführung der BWI-Bau-Strategietagungen für Bauunternehmer.
1995 Start des staatlich anerkannten Fernkurses "Bauvertragsrecht für Ingenieure und Kaufleute" (Laufzeit ca. acht Monate).
1994 Konzeption und Durchführung von Spezialkursen für Umweltschutzbeauftragte.
1993 Erste berufsbegleitende Intensivschulung zum Bau(stellen)kaufmann: Vermittlung von Kenntnissen, Vorgehensweisen und Instrumenten, die zur wirtschaftlichen Bauauftragsabwicklung befähigen.
1992 Start einer Seminarreihe Schlüsselfertig-Bau zur Vermittlung technisch/wirtschaftlich/rechtlichen Besonderheiten des Auftragsmanagements speziell als Schnittstellenmanagement.
1990 Aufbau eines modularen fünfwöchigen Schulungskonzeptes zum Bauunternehmens- und Bauauftragsmanagement für Führungskräfte aus den neuen Bundesländern.
1988 Staatliche Genehmigung des Fortbildungskonzeptes BAUFACHWIRT (= erste staatlich anerkannte Berufsqualifikation für kaufmännische Angestellte mit spezifischen Zuschnitt auf die Belange der Bauwirtschaft) und Entwicklung eines zertifizierten Fernlehrganges im Auftrage des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung BAUFACHWRT/IN.
1985 Einführung des Fernunterrichts im Fachgebiet "Baubetrieb/Baubetriebswirtschaft" mit dem viermonatigen staatlich anerkannten Fernkurs "Rechnungswesen und Kaufmännische Abwicklung der Bau-Arbeitsgemeinschaften - als Bestandteil des Rechnungswesens der Gesellschafter".
1982 Wochenlehrgang für junge Bauingenieure zu "baurechtlichen und baubetriebswirtschaftlichen Grundlagen"; wurde 1990 zu einer insgesamt 15 Tage umfassenden Seminarreihe ausgebaut.
1980 Start der zweiwöchigen Brancheneinführungsseminare für Hochschulabsolventen zur externen Unterstützung interner Traineeprogramme im kaufmännischen Bereich.
1978 Beginn einer achtteiligen VOB-Seminarreihe gemeinsam für Auftragnehmer und Auftraggeber.
1971 Markteinführung der Engelskirchener Wochenlehrgänge für Baukaufleute.

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